Onlineplattform deutschsprachiger Medien aus Mittel- und Südosteuropa |
Liebe Besucher,
An dieser Stelle finden Sie eine Übersicht deutschsprachiger Medieninhalte aus Mittel- und Südosteuropa. Vielen Dank für Ihren Besuch und schauen Sie demnächst wieder vorbei!
Share | Das Funkforumteam, Temeswar, 2009 |
After School Einrichtungen |
Die Arbeit nimmt immer mehr Zeit ein. Für arbeitende Eltern ist es immer schwieriger, sich zwischen Kind und Beruf aufzuteilen. Die Lösung: Ganztagsschulen. In Temeswar wächst seit ein Paar Jahren die Zahl solcher Clubs, die die Kinder von der Schule abholen, mit ihnen Hausaufgaben machen und außerschulische Aktivitäten betreiben. Robert Tari hat eine sogenannte After School Einrichtung in Temeswar besucht und sich erkundigt, welche die Vorteile und Nachteile dieser Kinderclubs sind.
Share | Robert Tari, Temeswar, 22.01.2010 |
Nudelparty in Reschitza |
Fasching, Fastnacht oder Karneval sind die Namen für das fröhlich bunte Fest, das jedes Jahr im Frühjahr sieben Wochen vor Ostern mehrere Tage lang gefeiert wird. Die Faschingszeit steht im Zusammenhang mit dem Beginn der Fastenzeit vor dem Osterfest. „Carne vale“ ist lateinisch und heißt übersetzt „Fleisch lebe wohl“. Im Rahmen der Faschingsveranstaltungen im Banater Bergland fanden am Samstag dem 30. Januar bzw. am Dienstag dem 02 Februar, beim Sitz des Ortsforums Reschitza die traditionellen Nudelpartys der Jugendlichen bzw. der Erwachsenen statt. Mehr darüber aus einem Beitrag von Gerhard Chwoika.
Share | Gerhard Chwoika, Reschitza, 02.02.2010 |
Mehrsprachige Ortsschilder in Fünfkirchen |
Fünfkirchen und Peèuh – sollen künftig auch auf die Ortsschilder an der Grenze der Europäischen Kulturhauptstadt 2010 Pécs zu lesen sein. Das haben die deutsche und die kroatische Selbstverwaltungen in der ungarischen Stadt beantragt. An der letzten Sitzung der Vollversammlung von Pécs Ende Januar hat der Bürgermeister, Zsolt Páva, für die Initiative sein Ja-Wort gegeben. Doch der Ausschuss für Stadtentwicklung, der für die Angelegenheit zuständig ist, weiß noch nichts über das Projekt. Aus Fünfkirchen berichtet Christian Erdei.
Share | Christian Erdei, Fünfkirchen, 28.01.2010 |
Bauhaus Tagung in Fünfkirchen |
Der Stiel des Bauhaus von Pécs ist in Ungarn weneiger bekannt, obwohl auch in Europa bedeutende Vertreter des Bau- und Designstils aus Fünfkirchen, manche aus deutschen Familien der Stadt stammen. Die Lebenswerke von Marcell Breuer, Farkas Molnár, Andor Weininger und co kennen auch die Einwohner von Pécs kaum. Auch um daran etwas zu ändern war der Ziel der Bauhaus Tagung, die am 26. Januar in Pécs, im Haus der Künste stattgefunden hat. Auch aus den Ausland kamen Kunstarchitekten. Christian Erdei berichtet.
Share | Christian Erdei, Fünfkirchen, 26.01.2010 |
Ein Dach für Temeswars Obdachlose/ Bei frostigen Temperaturen: Nachtasyl deckt Bedarf nicht |
Sie hat ihr Kind seit Jahren nicht mehr gesehen, trotzdem erwähnt sie wie beiläufig, dass sie eins hat. Zehn Jahre alt ist Letitia heute – die Kleine lebt in einem Kinderheim in Sathmar/Satu-Mare. Das Zugticket sei zu teuer, um sie zu besuchen, beteuert Estera Lakatos (31). Sie lächelt, während ihr Blick ständig hin und her schweift. Ihr in die schwarzen Augen zu schauen ist schwierig. Locker erzählt sie, wie sie vor acht Jahren sogar in der Temeswarer Kanalisation geschlafen hat. Hungrig, ungewaschen, ungekämmt, im Dunkeln, von Leuten umgeben, die aus Tüten die Straßendroge „Aurolac“ – billige, lack- und aluminiumhaltige Farbe – einatmeten. Ihrem Partner zuliebe sei sie damals in einen Kanal am Volkspark gegangen. „Ich bin ihm gefolgt, weil ich ihn gemocht habe“, erinnert sich Estera heute.
Share | Raluca Nelepcu & Olivian Ieremiciu, Temeswar, 2. Februar 2010 |
Paralelle STASI - SECURITATE (Feature) |
Wie sicher kann man als Mensch sein? Wem kann man wirklich vertrauen? Viele stellen sich solche Fragen heute immer seltener. Die häufig verwendeten Ausdrücke lauten heute Verfolgungswahn oder sogar Paranoia. Doch vor nur 20 Jahren, zur Zeit der Ceausescu Diktatur, waren diese Fragen alltägliche Befürchtungen. Die Frage wer paranoider war, der Bürger oder der Staat lässt sich leicht beantworten: Wenn die befürchtete Geheimpolizei Securitate damit anfing, Häuser zu verwanzen und Personen zu beschatten wegen oft schon an harmlos grenzenden Taten, wurde das wahre Gesicht der Diktatur in Rumänien offenbart. Temeswarer Studenten setzten sich mit dem schwierigen Thema „Securitate damals und heute in Rumänien“ auseinander. Was ist von der Securitate geblieben und mit welchen Methoden hat die Geheimpolizei früher Druck ausgeübt – sind die Fragen denen sie nachgegangen sind. Daniel Balaj ist Student an der West-Universität Temeswar, wo er Politikwissenschaften studiert. Yvonne Eich macht ihr Master an der West-Universität. Während ihrer Praktikumszeit bei Radio Temeswar arbeiteten Sie an dem folgenden Feature über die ehemalige Securitate.
Share | Robert Tari, Temeswar, 02.02.2010 |
40 Jahre deutsche Sendung im Rumänischen Fernsehen |
Seit nun mehr 40 Jahren gibt es sie – die deutsche Sendung im rumänischen öffentlich-rechtlichen Fernsehen. Ihren 40. Geburtstag feierte die deutsche Redaktion mit einer grandiosen Show am Samstag, den 23. Januar, im Thalia-Saal der Staatsfilharmonie in Hermannstadt. Rund 120 Künstler traten auf die Bühne in einer gelungenen Mischung von Volks- und Popmusik, gepriest mit Grußworten seitens der Ehrengäste und Erinnerungen ehemaliger Mitgestalter der deutschen Fernsehsendung. Adrian Ardelean war dabei, zeichnete die wichtigsten Momente auf und sprach im Anschluss mit den Veranstaltern des Events.
Share | Adrian Ardelean, Hermannstadt, 23.01.2010 |
20 Jahre Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien |

Die deutsche Minderheit in Rumänien organisierte sich gleich nach der Wende 1989 auf Regionalebene. Januar 1990 wurde dann auch das Landesforum gegründet. Die ersten 10 Jahre standen im Zeichen der Auswanderung, die darauffolgenden 10 im Zeichen der Konsolidierung der hiergebliebenen Gemeinschaft und ihrer politischen Behauptung. Eine Bilanz der 20-jährigen Forumstätigkeit zog der Landesvorsitzende Klaus Iohannis. Mit ihm sprach Adrian Ardelean.
Share | Adrian Ardelean, Hermannstadt, 23.01.2010 |
Deutscher Unterricht in Temesch gefährdet |
Die rumänische Regierung hat ein Gesetz erlassen, durch das das rumänische Schulsysthem durch Zahlungen per capitas, also nach Schüler-anzahl pro Klasse, finanziert werden soll. So kommt es, dass sich Schulen Klassen mit weniger als 30 Schülern nicht leisten können, da sie sonst ihre Lehrkräfte nicht bezahlen können. Besonders trifft eine solche Maßnahme die Schulen und Abteilungen mit Unterricht in den Minderheitensprachen, aber auch Spezialunterricht, wie er bei Musikschulen angeboten wird. Die Minderheitenfraktion im Rumänischen Parlament wurde beim Erstellen dieses Regierungserlasses nicht hinzugezogen, bedauert der Abgeordnete der deutschen Minderheit und Stellvertretender Fraktionsvorsitzender Ovidiu Gant. Er war gestern (am 26.01.2010) in Temeswar und hat hier mit dem Generalschulinspektorat Verhandlungen für das Bestehen der deutschen Abteilungen und Schulen im Kreis Temesch, nebst Schul- und Elternvertretern geführt. Über das Ergebnis dieser Gespräche und die weiteren Maßnahmen zur Sicherung des deutschen Mutterspracheunterrichts in Rumänien sprach Astrid Weisz mit Ovidiu Gant.
Share | Astrid Weisz, Temeswar, 27.01.2010 |
Aktuelles zur parlamentarischen Vertretung der Rumäniendeutschen |
Die Haushaltszuwendungen für das Jahr 2010 sind relativ zufriedenstellend für die nationalen Minderheiten ausgefallen. Das Demokratische Forum der Deutschen in Rumänien erhält auch in diesem Jahr dieselbe Fördersumme wie 2009, also 5,5 Millionen Lei. Der Abgeordnete der deutschen Minderheit im Rumänischen Parlament, Ovidiu Gant begrüßt den Beschluss der Regierung, hofft aber auf eine regelmäßige Zuwendungsauszahlung. Darüber aber auch über weiteren Themen von Belang für die deutsche Minderheit hierzulande sprach mit ihm der Mitarbeiter von Radio Bukarest, Siegfried Thiel.
Share | Siegfried Thiel, Bukarest, 20.01.2010 |
Tudekrapfen aus Altglashütten |
In der Faschingszeit werden überall in Ungarn Faschingskrapfen gebacken. In der Ortschaft Altglashütten gibt es ein spezielles Rezept für ein Faschingsgebäck, Tudekrapfen heisst diese leckere Speise, und Maria Szücs aus Altglashütten verriet unserer Kollegin Christina Arnold vom Funkhaus Fünfkirchen, wie man diesen Krapfen zubereitet.
Share | Christina Arnold, Fünfkirchen, 27.01.2010 |
Lernzeit - Violettflamme |
Der Begriff „Violettflamme“ wurde häufig nach dem 2.ten Wahlgang der letzten Präsidentenwahlen in Rumänien benutzt. Assoziert wurde er mit Magie und Massenmanipulation – ohne aber den Begriff konkret zu erklären. Die Naturwissenschaflter warnen: der kriliklose Einsatz dieser esoterischen Begriffe führt dazu, dass ihre wissenschaftliche Beschäftigung in Veruch gerät. Physik-lehrer und Naturwissenschaftler Professor Michael Szellner versucht nun, uns allgemein im Bereich der Farbenwirkung und konkret der viotellten Farbe einzuführen.
Share | Michael Szellner, Arad, Februar 2010 |
Pécs-Mecsek Weinstraße |
Die Pécs-Mecsek Weinstraße ist 5 Jahre alt geworden, der erfolgreiche Verein zählt inzwischen über 80 Mitglieder, darunter ganz kleine Familienkellereien, aber auch ganz grosse Weinhandelsunternehmer. Josef Schunk aus Hetting/Hosszúhetény trat dem Verein erst letztes Jahr bei, aber ist mit der Arbeit des Vereins sehr zufrieden. Christina Arnold erzählte er bei der Vereinssitzung darüber, wie lange er schon in einem Weingarten arbeitet.
Share | Christina Arnold, Fünfkirchen, 25.01.2010 |
Ahnenforscher in Ungarn |
Für Hobby-Ahnenforscher ist es immer wieder ein großes Erlebnis, den Namen und die Daten eines Ur-Ur-Ur-Großvaters im Matrikelbuch zu finden. Je weiter man zurückgehen kann in der Geschichte der Familie, desto wertvoller sind die Ergebnisse, und desto glücklicher die Forscher. Ein Beitrag von Christina Arnold.
Share | Christina Arnold, Fünfkirchen, Februar 2010 |
Temeswar – mögliche Europäische Kulturhaptstadt 2021 |
Temeswar ist ohne weiteres eine europäische Stadt. Man sagt ja oft, dass man hier seit Jahrhunderten Europa erlebt. Das friedliche Zusammenleben der Ethnien und Kulturen hat die Entwicklung der Stadt so geprägt, dass sie zu dem geworden ist, was wir alle tag-täglich erleben können. Die Stadt-väter wollen nun für den Titel „Europäische Kulturhaptstadt 2021“ kämpfen. Die Ansage machte Oberbürgermeister Gheorghe Ciuhandu anlässlich der Einweihung des 2. Saales des Temeswarer Nationaltheaters. Warum gerade 2021 und welche die Stärken der Stadt im Wettrennen um den Titel sind, erklärt uns der Chef der Stadtverwaltung selbst: Temeswar ist die Drehscheibe zwischen Osten und Westen – meint er. Zu den Partnerstädten der west-rumänischen Großstadt zählen die bundesdeutschen Ortschaften Karlsruhe und Gera sowie die östereichische Stadt Graz. Der Temeswarer Oberbürgermeister unternahm Ende Januar einen Besuch dorthin auf Einladung seines Grazer Amtskollegen Siegfried Nagl. Die Highlights des Monats Januar beim Temeswarer Bürgermeisteramt erwähnt nun Oberbürgermeister Gheorghe Ciuhandu im Gespräch mit unserem Kollegen Adrian Ardelean.
Share | Adrian Ardelean, Temeswar, 02.02.2010 |
20 Jahre DFDR, 40 Jahre Deutsche Sendung im TVR |
Das FunkForum gibt es nun auch zu sehen! Na ja, das sagt man so, eigentlich können Sie ab und zu auf unserer Seite auch Videobeiträge finden. Hier ein paar Aufnahmen von den beiden Festveranstaltungen: 20 Jahre Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien, 40 Jahre Deutsche Sendung im Rumänischen Fernsehen. Viel Spaß beim Zuschauen!
Share | Adrian Ardelean, Hermannstadt, 23.01.2010 |
20 Jahre Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien |
Das Demokratische Forum der Deutschen in Rumänien – kurz DFDR – feierte in diesem Monat sein 20 jähriges Jubiläum. Die Entscheidung, eine Organisation für die Interessenvertretung der deutschen Minderheit zu gründen, wurde bereits am 23. Dezember 1989 gefällt. Am 27. Dezember fand in Hermannstadt die erste konstituierende Sitzung statt. Es folgten am 5. Januar Temeswar, am 8. Januar Kronstadt und am 9. Januar Reschitza. Im Januar 1990 wurde dann auch das Landesforum gegründet. 20 Jahre danach wurde aus diesem Anlass am Samstag, den 23. Januar 2010, ein Festakt im Spiegelsaal des Deutschen Forums in Hermannstadt veranstaltet. Mit dabei waren die Botschafter Deutschlands und Österreichs, Vertreter der Regionalforen in Rumänien sowie Mitglieder und Sympatisanten. Die Veranstaltung wurde mit einem Grußwort von dem Hermannstädter Bürgermeister und DFDR-Vorsitzenden Klaus Iohannis eingeleitet. Einen Festvortrag über die 20-jährige Tätigkeit des Forums hielt der DFDR-Ehrenvorsitzende Paul Philippi. Im Anschluß stellte Stadtrat Hans Klein das Buch „Zwanzig Jahre Demokratisches Forum der Deutschen in Hermanntadt“ vor. Das Bläserensemble „Tromba Felix“ gestaltete die musikalische Umrahmung der Veranstaltung. Alois Kommer von Radio Neumarkt war bei der Festveranstaltung dabei und sprach zunächst mit dem DFDR-Vorsitzenden Klaus Iohannis.
Share | Beitrag: Alois Kommer, Fotos: Adrian Ardelean, Hermannstadt, 23.01.2010 |
Banat-JA Kulturprogramm auf der Freilichtbühne in Arad |
Share | Adrian Ardelean, Arad, Januar 2010 |
Trendwechsel in den Temeswarer Bars/ Lokalbesitzer setzen immer mehr auf Livebands |
Die Plattenspieler stehen still, die CDs liegen auf den Regalen. DJs: Fehlanzeige. Dafür stehen jetzt Gitarren im Vordergrund. Der Bassist fällt durch rhythmisches Schulterzucken auf. Der Gitarrist spitzt die Lippen. Der Sänger beugt sich alle zwei Lieder zum Mikrophon, um seine Brille besser auf die Nase zu rücken. Dabei schließt er die Augen. Jeder hat seinen eigenen Stil, wie er die Musik fühlt. Trotz einiger Macken: Die Musik klingt harmonisch. Die drei kennen sich seit längerer Zeit, alle drei „Musikfanatiker“. Einen Namen für die Band haben sie nicht, sie treffen sich sporadisch, um zu üben, ansonsten treffen sie sich direkt auf der Bühne. Sie haben Jobs, können also nicht sehr oft Stücke einstudieren.
Share | Olivian Ieremiciu, Temeswar, 27. Januar 2010 |
Jahresplanungskonferenz BMI - DFDR 2010 |
Die deutschen Minderheiten in Mittel- und Südosteuropa, sowie in den Staaten der ehemaligen Sovjetunion spielen eine wichtige Rolle für die Bundesrepublik. Gemeinsam mit den Verbänden der Landsmannschaften erfüllen sie eine Brückenfunktion zwischen Deutschland und deren Heimatländern. Die Bundesregierung bekennt sich zu ihrer besonderen Verantwortung für die deutschen Minderheiten der mittel- und südosteuropäischen sowie der GUS-Staaten und setzt die Förderung im Rahmen ihrer Hilfenpolitik fort. Der Einsatz der Fördermittel für die deutsche Minderheit in Rumänien wurde auf der Jahresplanungskonferenz am Samstag, den 23. Januar, in Hermannstadt abgestimmt. Dafür kamen Vertreter des Bundesministeriums des Innern und Repräsentanten des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien zusammen. Von Radio Temeswar berichtet Adrian Ardelean.
Share | Adrian Ardelean, Hermannstadt, 23.01.2010 |
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