MedienForum

deutschsprachiger Redaktionen aus Rumänien, Ungarn, Serbien und Kroatien

Onlineplattform deutschsprachiger Medien aus Mittel- und Südosteuropa

Liebe Besucher,

An dieser Stelle finden Sie eine Übersicht deutschsprachiger Medieninhalte aus Mittel- und Südosteuropa. Vielen Dank für Ihren Besuch und schauen Sie demnächst wieder vorbei!


Share Das Funkforumteam, Temeswar, 2009

After School Einrichtungen

Die Arbeit nimmt immer mehr Zeit ein. Für arbeitende Eltern ist es immer schwieriger, sich zwischen Kind und Beruf aufzuteilen. Die Lösung: Ganztagsschulen. In Temeswar wächst seit ein Paar Jahren die Zahl solcher Clubs, die die Kinder von der Schule abholen, mit ihnen Hausaufgaben machen und außerschulische Aktivitäten betreiben. Robert Tari hat eine sogenannte After School Einrichtung in Temeswar besucht und sich erkundigt, welche die Vorteile und Nachteile dieser Kinderclubs sind.

02.22. Kinderclubs  



Share Robert Tari, Temeswar, 22.01.2010

Bauhaus Tagung in Fünfkirchen

Der Stiel des Bauhaus von Pécs ist in Ungarn weneiger bekannt, obwohl auch in Europa bedeutende Vertreter des Bau- und Designstils aus Fünfkirchen, manche aus deutschen Familien der Stadt stammen. Die Lebenswerke von Marcell Breuer, Farkas Molnár, Andor Weininger und co kennen auch die Einwohner von Pécs kaum. Auch um daran etwas zu ändern war der Ziel der Bauhaus Tagung, die am 26. Januar in Pécs, im Haus der Künste stattgefunden hat. Auch aus den Ausland kamen Kunstarchitekten. Christian Erdei berichtet.

01.26. Bauhaus  



Share Christian Erdei, Fünfkirchen, 26.01.2010

40 Jahre deutsche Sendung im Rumänischen Fernsehen

Seit nun mehr 40 Jahren gibt es sie – die deutsche Sendung im rumänischen öffentlich-rechtlichen Fernsehen. Ihren 40. Geburtstag feierte die deutsche Redaktion mit einer grandiosen Show am Samstag, den 23. Januar, im Thalia-Saal der Staatsfilharmonie in Hermannstadt. Rund 120 Künstler traten auf die Bühne in einer gelungenen Mischung von Volks- und Popmusik, gepriest mit Grußworten seitens der Ehrengäste und Erinnerungen ehemaliger Mitgestalter der deutschen Fernsehsendung. Adrian Ardelean war dabei, zeichnete die wichtigsten Momente auf und sprach im Anschluss mit den Veranstaltern des Events.

01.23. TVR40-1  


01.23. TVR40-2  


01.23. TVR40-3  



Share Adrian Ardelean, Hermannstadt, 23.01.2010

20 Jahre Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien

Die deutsche Minderheit in Rumänien organisierte sich gleich nach der Wende 1989 auf Regionalebene. Januar 1990 wurde dann auch das Landesforum gegründet. Die ersten 10 Jahre standen im Zeichen der Auswanderung, die darauffolgenden 10 im Zeichen der Konsolidierung der hiergebliebenen Gemeinschaft und ihrer politischen Behauptung. Eine Bilanz der 20-jährigen Forumstätigkeit zog der Landesvorsitzende Klaus Iohannis. Mit ihm sprach Adrian Ardelean.

01.23. Interview Iohannis  



Share Adrian Ardelean, Hermannstadt, 23.01.2010

Aktuelles zur parlamentarischen Vertretung der Rumäniendeutschen

Die Haushaltszuwendungen für das Jahr 2010 sind relativ zufriedenstellend für die nationalen Minderheiten ausgefallen. Das Demokratische Forum der Deutschen in Rumänien erhält auch in diesem Jahr dieselbe Fördersumme wie 2009, also 5,5 Millionen Lei. Der Abgeordnete der deutschen Minderheit im Rumänischen Parlament, Ovidiu Gant begrüßt den Beschluss der Regierung, hofft aber auf eine regelmäßige Zuwendungsauszahlung. Darüber aber auch über weiteren Themen von Belang für die deutsche Minderheit hierzulande sprach mit ihm der Mitarbeiter von Radio Bukarest, Siegfried Thiel.

01.20. Interview Gant  



Share Siegfried Thiel, Bukarest, 20.01.2010

Eine Stimme für Europa

"Journalist ohne Grenzen" - "Ausnahme-Europäer" - "Journalist von europäischem Rang" und nicht zuletzt „Eine Stimme für Europa“, all das sind griffige Formulierungen, die Dr. Paolo Magagnotti auf den Leib geschneidert sind. Für Magagnotti sind Europa und europäische Themen eine Herzenssache. Er sieht es als Aufgabe der Medien an, intensive Informations- und Öffentlichkeitsarbeit für Europa auf regionaler Ebene zu leisten. Zurzeit ist er Vorsitzender der Vereinigung Europäischer Journalisten und hält in ganz Europa aber auch auf anderen Kontinenten Vorträge über die Prinzipien, die ethnische Konflikte lösen und das Leben miteinander in einer geschlossenen Gemeinschaft fördern. Unter anderem unterrichtet er im Rahmen eines Magisterstudienganges an der Temeswarer West-Universität über die EU ihre Organisationen und Funktionalitäten. Weshalb er sich so für Europa begeistert und dafür gar nach Rumänien kommt um junge europäische Journalisten heranzubilden, erfuhr Astrid Weisz von Dr. Paolo Magagnotti.

01.26. Interview Magagnotti  



Share Astrid Weisz, Temeswar, 26.01.2010

Gedenkveranstaltung an die Russlanddeportation der Rumäniendeutschen

65 Jahre seit dem Beginn der Verschleppung unserer Landsleute in die damalige Sowjetunion. Dem gedenken die deutschen Gemeinschaften aus Rumänien zum Jahresanfang. Die Gedenkveranstaltungen im Banat begannen am 17. Januar in der Arader Kleinortschaft Schimonidorf. Hier errichteten die Kreis- und Gemeindebehörden vor 2 Jahren ein Denkmal der Ruslanddeportierten. Adi Ardelean war dabei und berichtet.

01.17. Schimonidorf  



Share Adrian Ardelean, Arad, 17.01.2010

Wirtschaftsmeldungen der Woche - 21.01.2010

– IWF, Weltbank und EU-Kommission verhandeln in Bukarest mit den rumänischen Behörden die Erteilung der anstehenden Darlehenstranchen,
– BMI-Vertreter besprechen am Wochenende in Hermannstadt die bundesdeutsche Förderung der Rumäniendeutschen im Jahr 2010 – UND
– mehr als 12.000 Unternehmen aus den Kreisen West-Rumäniens gaben bis Ende 2009 ihre Tätigkeit auf.
Das und mehr erfahren Sie aus den Wirtschaftsmeldungen der Woche.

01.21. Wirtschaftsmeldungen  



Share Adrian Ardelean, Temeswar, 21.01.2010

Haushalt 2010 für Minderheiten in Rumänien

Mit einem Haushaltsdefizit von rund 35 Miliarden RON rechnete die rumänische Regierung bei der Haushaltsplanung 2010. Erwartet wird dafür eine finanzelle Unterstützung von den europäischen und internationalen Institutionen. Die Minderheiten bekommt auch in diesem Jahr Regierungszuschüsse für die Kostendeckung von Gehältern, Finanzierung der Vereinssitze, der Publikationen und für kulturelle Veranstaltungen. Wieviel diese Zuwendung 2010 beträgt, wieso es in diesem Jahr besser um die Finanzierung der deutschen Minderheitenorganistationen stehen soll und was die Haushaltsplanung 2010 sonst noch mit sich bringt – darüber erkundigte sich meine Kollegin Astrid Weisz. Sie sprach mit dem Abgeordneten der deutschen Minderheit im rumänischen Parlament Ovidiu Gant.

01.19. Intervirw mit DFDR-Abgeordneten Ovidiu Gant  



Share Astrid Weisz, Temeswar, 19.01.2010

Cella Septichora im neuen Glanz

Die urchristlichen Grabdenkmäler in Pécs/ Fünfkirchen sollen ab 2011 im neuen Glanz Besucher anlocken, in den alten Umfeld soll die neueste Technik einbezogen werden. Die GmbH, Pécs Örökség – Fünfkirchens Erbe, hat sich in den vergangenen Tagen für europäische Fördermittel in Höhe von 50 Millionen Forint (182.000 Euro) beworben, das ganze Projekt kostet 150 Millionen Forint (545.400 Euro). Woher die GmbH das Geld hernimmt und über ihr Vorhaben berichtet Christian Erdei.

01.19. Fuenfkirchens_Erbe  



Share Christian Erdei, Fünfkirchen, 19.01.2010

Pécs-Mecsek Weinstraße

Die Pécs-Mecsek Weinstraße ist 5 Jahre alt geworden, der erfolgreiche Verein zählt inzwischen über 80 Mitglieder, darunter ganz kleine Familienkellereien, aber auch ganz grosse Weinhandelsunternehmer. Josef Schunk aus Hetting/Hosszúhetény trat dem Verein erst letztes Jahr bei, aber ist mit der Arbeit des Vereins sehr zufrieden. Christina Arnold erzählte er bei der Vereinssitzung darüber, wie lange er schon in einem Weingarten arbeitet.

01.25. Weinstrasse  



Share Christina Arnold, Fünfkirchen, 25.01.2010

20 Jahre DFDR, 40 Jahre Deutsche Sendung im TVR

Das FunkForum gibt es nun auch zu sehen! Na ja, das sagt man so, eigentlich können Sie ab und zu auf unserer Seite auch Videobeiträge finden. Hier ein paar Aufnahmen von den beiden Festveranstaltungen: 20 Jahre Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien, 40 Jahre Deutsche Sendung im Rumänischen Fernsehen. Viel Spaß beim Zuschauen!

Share Adrian Ardelean, Hermannstadt, 23.01.2010

20 Jahre Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien

Das Demokratische Forum der Deutschen in Rumänien – kurz DFDR – feierte in diesem Monat sein 20 jähriges Jubiläum. Die Entscheidung, eine Organisation für die Interessenvertretung der deutschen Minderheit zu gründen, wurde bereits am 23. Dezember 1989 gefällt. Am 27. Dezember fand in Hermannstadt die erste konstituierende Sitzung statt. Es folgten am 5. Januar Temeswar, am 8. Januar Kronstadt und am 9. Januar Reschitza. Im Januar 1990 wurde dann auch das Landesforum gegründet. 20 Jahre danach wurde aus diesem Anlass am Samstag, den 23. Januar 2010, ein Festakt im Spiegelsaal des Deutschen Forums in Hermannstadt veranstaltet. Mit dabei waren die Botschafter Deutschlands und Österreichs, Vertreter der Regionalforen in Rumänien sowie Mitglieder und Sympatisanten. Die Veranstaltung wurde mit einem Grußwort von dem Hermannstädter Bürgermeister und DFDR-Vorsitzenden Klaus Iohannis eingeleitet. Einen Festvortrag über die 20-jährige Tätigkeit des Forums hielt der DFDR-Ehrenvorsitzende Paul Philippi. Im Anschluß stellte Stadtrat Hans Klein das Buch „Zwanzig Jahre Demokratisches Forum der Deutschen in Hermanntadt“ vor. Das Bläserensemble „Tromba Felix“ gestaltete die musikalische Umrahmung der Veranstaltung. Alois Kommer von Radio Neumarkt war bei der Festveranstaltung dabei und sprach zunächst mit dem DFDR-Vorsitzenden Klaus Iohannis.

01.23. DFDR20 - Iohannis  


01.23. DFDR20 - Festakt  


01.23. DFDR20 - Philippi  



Share Beitrag: Alois Kommer, Fotos: Adrian Ardelean, Hermannstadt, 23.01.2010

Banat-JA Kulturprogramm auf der Freilichtbühne in Arad

 

Share Adrian Ardelean, Arad, Januar 2010

Jahresplanungskonferenz BMI - DFDR 2010

Die deutschen Minderheiten in Mittel- und Südosteuropa, sowie in den Staaten der ehemaligen Sovjetunion spielen eine wichtige Rolle für die Bundesrepublik. Gemeinsam mit den Verbänden der Landsmannschaften erfüllen sie eine Brückenfunktion zwischen Deutschland und deren Heimatländern. Die Bundesregierung bekennt sich zu ihrer besonderen Verantwortung für die deutschen Minderheiten der mittel- und südosteuropäischen sowie der GUS-Staaten und setzt die Förderung im Rahmen ihrer Hilfenpolitik fort. Der Einsatz der Fördermittel für die deutsche Minderheit in Rumänien wurde auf der Jahresplanungskonferenz am Samstag, den 23. Januar, in Hermannstadt abgestimmt. Dafür kamen Vertreter des Bundesministeriums des Innern und Repräsentanten des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien zusammen. Von Radio Temeswar berichtet Adrian Ardelean.

01.23. Jahresplanungskonferenz  



Share Adrian Ardelean, Hermannstadt, 23.01.2010

Gedenkveranstaltung an die Ruslanddeportation der Rumäniendeutschen

Ein Zentraltreffen der noch am Leben gebliebenen Ruslanddeportierten aus den Kreisen Temesch, Karasch-Severin und Hunedoara fand am Donnerstag (den 21. Januar) in Reschitza statt. In der Deutschen „Alexander Tietz“-Bibliothek gab es am Vormittag eine Begegnung der ehemaligen Verschleppten. Anschließend wurde in der römisch-katholischen „Maria Schnee”-Pfarrkirche ein Requiem für die Verstorbenen zelebriert. Beim Russlanddeportierten-Denkmal wurden dannach ökumenische Gebete gesprochen und Kränze niedergelegt. Einiges zur Gedenkveranstaltungen aus Reschitza erfahren Sie aus einem Beitrag von Gerhard Chwoika.

Trotz Eiseskälte kamen am Donnerstag (dem 21. Januar) nach Reschitza zahlreiche ehemalige Russlanddeportierte in die deutsche "Alexander Tietz" Bibliothek, zur römisch-katholischen "Maria Schnee" Kirche und zur Kranzniederlegung beim Russlanddeportiertendenkmal im "Caraschana" Park. Sie kamen mit Angehoerigen aus dem Kreisen Hunedoara, Karasch-Severin und Temesch, um zum 65. Mal an ihre Deportation ins ferne Russland zu erinnern. Wie diese Gedenkfeierlichkeiten in Reschitza verliefen, berichtet Gerhard Chwoika.

01.21. Vorschau  


01.21. Veranstaltung1  


01.21. Veranstaltung2  



Share Gerhard Chwoika, Reschitza, 21.01.2010

65 Jahre seit der Ruslanddeportation der Rumäniendeutschen

150.000 Südostdeutsche wurden nach dem Zweiten Weltkrieg Januar 1945 in die Sowjetunion deportiert. Das waren Banater Schwaben, Sathmarer Schwaben und Siebenbürger Sachsen aus Rumänien sowie Donauschwaben aus Jugoslawien und Ungarn, Frauen im Alter von 17 bis 32 Jahren und Männer von 16 bis 45 Jahren. In streng bewachten Lagern mussten sie unter unvorstellbar schwierigen Bedingungen Zwangsarbeit leisten. Fast ein Viertel von ihnen starb an Hunger, Kälte und Misshandlungen. Die Überlebenden kehrten 5 Jahre später zurück in die zerstörte Heimat. An das Schicksal dieser Menschen, die für die Kriegsschuld Deutschlands leiden und sterben mussten, wird immer wieder Mitte Januar erinnert. Robert Tari erstellte zu diesem Thema ein Feature mit Hilfe der Studenten der deutschprachigen Abteilung für Internationale Beziehungen und Europastudien an der Temeswarer West-Uiniversität.

01.18. Feature - Teil1  


01.18. Feature - Teil2  


01.18. Feature - Teil3  



Share Robert Tari, Temeswar, 18.01.2010

Hinweise aus der Rechtspraxis - Gesetzesänderungen 2010

Zum Jahreswächsel sind mehrere Gesetzesänderungen in Kraft getreten. Einige davon betreffen auch den Wirtschaftssektor. Welche Diese sind und was sie vorsehen, darüber erkundigte sich Adrian Ardelean bei der Temeswarer Anwaltskanzlei Hategan. Koordinierende Rechtsanwältin Alice Serban gibt Auskunft.

01.21. HR - Gesetzesaenderungen 2010  



Share Adrian Ardelean, Temeswar, 21.01.2010

Ökumenische Gebetswoche für die Einheit der Christen

Seit hundert Jahren gibt es sie: die ökumenische Gebetswoche für die Einheit der Christen. Traditionsgemäß betet man in den Kirchen weltweit im ersten Monat des Jahres zwischen dem 18. und 25. für die Einheit des christlichen Glaubens. Was diese Gebetswoche  im Leben jedes Christen bedeutet und warum sie veranstaltet wird – darüber erkundigte sich Gerhard Chwoika von Radio Reschitza.

01.18. Oekumenische Gebetswoche  



Share Gerhard Chwoika, Reschitza, 18.01.2010

Pécs – Auf dem Weg zur Kulturhauptstadt

Die erste Partnerstadt von Pécs, Fallbach in Deutschland, hat Fünfkirchen zum Beginn des Kulturhauptstadtjahres einen Film geschenkt: „Pécs – Auf dem Weg zur Kulturhauptstadt”, so heisst der Streifen, der die wichtigsten Orte, Gebäude und Kultur von Fünfkirchen vorstellt. Der Film feierte im Janaur Premiere. Christian Erdei berichtet.

01.15. Filmpremiere  



Share Christian Erdei, Fünfkirchen, 15.01.2010
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