MedienForum

deutschsprachiger Redaktionen aus Rumänien, Ungarn, Serbien und Kroatien

Onlineplattform deutschsprachiger Medien aus Mittel- und Südosteuropa

Liebe Besucher,

An dieser Stelle finden Sie eine Übersicht deutschsprachiger Medieninhalte aus Mittel- und Südosteuropa. Vielen Dank für Ihren Besuch und schauen Sie demnächst wieder vorbei!


Share Das Funkforumteam, Temeswar, 2009

Sanierungsprojekte in Maria Radna


Studiogespräch mit Erzdechant Andreas Reinholz, Pfarrer in Maria Radna

Share TVR Temeswar, März 2011

Deutsche Buchhandlung in Temeswar


Eröffnung der deutschen Buchhandlung am Dom in Temeswar

Share TVR Temeswar, März 2011

An Seite der deutschen Investoren in Rumänien

Die Rumänienfiliale einer deutschen Bank wendet sich an Geschäftsleute aus dem deutschsprachigen Raum, die in Rumänien investiert haben. Heribert Kailbach ist Vorstandsmitglied der ProCredit Bank Rumänien und er besucht die deutschsprachigen und deutsch-rumänischen Wirtschaftsclubs, um neue Kontakte zu knüpfen und neue Kunden zu gewinnen. Mitte Februar war er zu Gast beim deutsch-rumänischen Wirtschaftsverein in Arad. Adi Ardelean sprach mit dem deutschen Finanzexperten – zunächst über die Tendenzen auf dem rumänischen Markt, angesicht der Tatsache, dass das rumänische Bankensysthem insgesamt 2010 zum ersten Mal in den letzten 12 Jahren rote Zahlen schreiben mußte.

02.17. ProCreditBank  



Share Adrian Ardelean, Arad, Februar 2011

20 Jahre Deutsches Forum in Detta – Ehrennadel für Mathias Kirsch

Manche kennen ihn ganz persönlich: Er ist der engagierte Landsmann, der seit über 15 Jahren die Forumstätigkeit in Detta hingebunsvoll leitet. Dafür wurde Mathias Kirsch am vergangenen Sonntag (dem 27. Fabruar 2011) mit der Ehrennadel in Gold des Demokratischen Forums der Deutschen im Banat ausgezeichnet. Astrid Weisz war dabei.

02.28. Detta  



Share Astrid Weisz, Temeswar, 28.02.2011

Deutsch, Sprache der Ideen

Die Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Bukarest lancierte am 15. Februar die Kampagne „Deutsch, die Sprache der großen Ideen“. Partner dabei sind das Deutsche Akademische Austauschdienst und das Goethe-Institut. Der Auftakt der Kampagne fand in der Bukarester Buchhandlung Carturesti statt. Im Mittelpunkt steht eine Wanderausstellung mit Fotoportraits von rumänischen Persönlichkeiten, die in wenigen Sätzen ihr Verhältnis zur deutschen Sprache darstellen. Monica Strava von Radio Bukarest war bei der Eröffnungsveranstaltung dabei und berichtet.


www.bukarest.diplo.de

02.24. Deutsch-Kampagne  



Share Monica Strava, Bukarest, Februar 2011

Fotografie-Projekt „Mein Temeswar“

20 Siebtklässler von vier Temeswarer Schulen wurden für einige Tage zu Fotografen und schufen Bilder, die alle äußerst positiv überraschten. Das Ergebnis ihrer Arbeit wurde vergangene Woche bei der Vernissage der Ausstellung "Mein Temeswar" im Bürgermeisteramt vorgestellt. Über das Foto-Projekt berichtet Raluca Nelepcu.


Schüler stellten mittels der Kamera ihre Stadt vor

02.23. Mein Temeswar  



Share Raluca Nelepcu, Temeswar, 23.02.2011

Landesphase der Deutscholympiade

Rund 160 Schüler nahmen Anfang Februar an der diesjährigen Landesphase der Olympiade in Deutsch als Muttersprache teil. Das sind Schüler der Klassen 7 bis 12 aus 14 Landeskreisen und aus der Hauptstadt Bukarest. Der Wettbewerb wurde in den Semesterferien in Kronstadt veranstaltet. Alois Kommer von Radio Neumarkt verfolgte die Ereignisse der Schülerolympiade vor Ort.

02.24. Deutscholympiade  


02.24. CEPuchianu  



Share Alois Kommer, Kronstadt, Februar 2011

Zeitgenössische Stücke sind die Stärke der DBU

- Premiere von Mayenburgs „Der Häßliche“

Sehr futuristische Bilder und eine sehr scharfe Kritik der Gesellschaft und der menschlichen Psyche – das ist für das postmoderne deutsche Drama charakteristisch. Die Premiere eines solchen Stückes fand am 23. Februar in der Deutschen Bühnbe Ungarn (DBU) in Seksard statt. „Der Häßliche“ ist der Titel des Werkes von dem 38 jährigen berliner Autor, Marius von Mayenburg. Geschrieben hat er ihm erst vor 4 Jahren.


Tom Pilath (Lette) und Melinda Pitz (Fanny)
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Share Christian Erdei, Seksard, 23.02.2011

Jahresplanungskonferenz in Hermannstadt

Vertreter des deutschen Bundesministeriums des Innern und des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien stimmten am Mittwoch, dem 9. Februar, auf der Jahresplanungskonferenz in Hermannstadt den Einsatz der bundesdeutschen Fördermittel für die Rumäniendeutsche Gemeinschaft ab. Alois Kommer von Radio Neumarkt war dabei und berichtet.

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Share Alois Kommer, Hermannstadt, Februar 2011

Deutsche Bühne Ungarn - Finanzielle Probleme

Anträge schreiben und sparen – das muss die deutsche Bühne Ungarn in Seksard in diesem Jahr machen, um über die Runden zu kommen. Denn das Komitat Tolnau ist hoch verschuldet und kann 10 Millionen Forint (37 000 Euro) weniger Unterstützung für das Theater geben.Der andere Träger, die Landesselbstverlwatung der Ungarndeutschen (LdU) kann ihren Teil zahlen, also die 25 Millionen Forint (92 600 Euro).


Weniger Geld, aber die Senierungsarbeiten am Gebäude beginnen in diesem Jahr

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Share Christian Erdei, Seksard, 17.02.2011

Deutsche Tanzgruppe in Hatzfeld


Tätigkeit einer banater-deutschen Kindertanzgruppe in Hatzfeld

Share TVR Temeswar, März 2011

Wirtschaftsmeldungen der Woche – 03.03.2011

Die Wirtschaftsmeldungen dieser Woche beinhalten Informationen aus folgenden Kategorien:
- Förderprogramme,
- Investitions- und Infrastrukturprojekte,
- Finanzen und Bankwesen,
- Der rumänische Arbeitsmarkt,
- Aus der Tätigkeit der Handelskammern West-Rumäniens,
- UND – Wirtschaftsprojekte der Kommunen.
Bleiben Sie dran!

03.03. WM  



Share Adrian Ardelean, Temeswar, 03.03.2011

Das Märzchen, eine rumänsiche Tradition

Das Märzchen (rum. Mãrþiºor) ist ein Glücksbringer, der hierzulande zum 1. März verschenkt wird. Es besteht aus einem kleinen Anhänger, der mit einer rot-weißen Schnur versehen ist. Das Märzchen wird von Frauen und Mädchen vom 1. März an eine bis zwei Wochen lang an dem angezogenen Kleidungsstück getragen. Es symbolisiert den Frühling und wird von Verwandten oder guten Freunden oftmals zusammen mit einem Schneeglöckchen verschenkt. Gerhard Chwoika von Radio Reschitza sprach darüber mit Prof. Ingeborg Bähr. Sie ist langjaehriges Mitglied im Reschitzaer Deutschen Forum und seit 40 Jahren sammelt sie und bastelt selbt Märzchen.

03.01. Inge Baehr  



Share Gerhard Chwoika, Reschitza, 01.03.2011

Zur Tätigkeit des Deutschen Forums im Banat

Der Vorstand des Banater Forums kam am vergangenen Freitag (dem 25. Februar 2011) zu einer ordentlichen Sitzung im Temeswarer Adam-Müller-Guttenbrunn-Haus zusammen. Auf der Tagesordnung stand als erster Punkt der Bericht des Vorsitzenden Karl Singer zur Vorstandssitzung des Landesforums am 8. Februar in Hermannstadt und der darauf folgenden Jahres-Planungskonferenz mit dem deutschen Bundesministerium des Inneren. Der Abgeordnete des Deutschen Forums, Ovidiu Gant, präsentierte im Anschluss eine politische Rundschau. Besprochen wurden desweiteren die endgültigen Projektvorhaben des Forums für das Jahr 2011 sowie Organisatorisches zu den Heimattagen der Banater Deutschen, die heuer in der Zeitspanne 17. – 19. Juni in Temeswar stattfinden werden. Mitveranstalter sind neben dem Banater Forum das Deutsche Jugendforum und der deutschsprachige Medienverein FunkForum. Astrid Weisz war bei der Vorstandssitzug des Banater Forums dabei.

02.28. DFDB - Vorstandssitzung  


02.28. DFDB - politische Rundschau  



Share Astrid Weisz, Temeswar, 28.02.2011

Deutsche Buchhandlung in Temeswar eröffnet

Der Tag der Muttersprache wurde weltweit am 21.ten Februar gefeiert. Das geschiet seit dem Jahr 2000 so. Für Nationale Minderheiten wie auch für die deutsche Gemeinschaft in Rumänien ist die Muttersprache von lebenswichtiger Bedeutung. Umso größer war die Begeisterung der Deutschsprechenden in Temeswar, als in diesem Monat eine Buchhandlung mit Büchern in deutscher Sprache eröffnet wurde: die Buchhandlung am Dom. Mehr als 2.500 Bücher können Leseratten in der Einrichtung am Domplatz erwerben. Falls es einen bestimmten Titel im Laden nicht gibt, wird er von der Filialleitung aus Deutschland bestellt. Ein Beitrag aus Temeswar von Raluca Nelepcu und Astrid Weisz.


Jens Kielhorn (Mitte) bei der Eröffnung der „Buchhandlung am Dom“

02.21. Buchhandlung am Dom  



Share Beitrag: Raluca Nelepcu und Astrid Weisz, Foto: Zoltan Pasmany, Temeswar, 21.02.2011

Deutsche Adam-Müller-Guttenbrunn-Schule in Neuarad zieht um

Die Adam-Müller-Guttenbrunn-Schule in Neuarad befindet sich seit den Semesterferien im vollen Umzugsprozess. 3 der alten Schulgebäuden, die ihrem ehemaligen Eigentümer rückerstattet wurden, mußten geräumt werden. An den neun Räumlichkeiten arbetet man noch, so dass der Unterricht im 2. Schulsemester paralell mit den Einrichtungsarbeiten laufen muss. Adrian Ardelean sprach mit dem ehemaligen Schulleiter Professor Michael Szellner. Er ist nun Mitglied im Verwaltungsrat der deutschen Lehranstalt und Vorsitzender des Deutschen Forums in Arad.


Altes Schulgebäude geräumt - auch Plakat mit Schulnamen ist weg

Eine Hintergrundgeschichte sowie Fotos von den neuen Gebäuden der Schule finden Sie hier unten.

02.18. Umzug AMG-Schule  



Share Adrian Ardelean, Arad, 18.02.2011

Ein Stück deutscher Geschichte und Politik

Wer die Geschichte Deutschlands näher kennenlernen möchte, der sollte der Kunstfakultät in Temeswar einen Besuch abstatten. Hier wurde gestern, am 22. Februar 2011, eine Wahlplakatenausstellung eröffnet, die die Wahlkämpfe in Deutschland in der Zeitspanne 1949 - 1990 dokumentiert. Raluca Nelepcu war bei der Vernissage und sprach mit den Veranstaltern.

02.23. Wahlplakatenausstellung  



Share Raluca Nelepcu, Temeswar, 23.02.2011

Minderheitenombudsman besucht die Nationalitäten in der Branau


Ombudsman - Ernõ Kállai


Über die Lage der Minderheiten in der Branau erkundigt sich in diesen Tagen der Minderheitenombudsman, Ernõ Kállai. Er besucht Bildungs- und Kultureinrichtungen, Minderheitebnselbstverwaltungen und gestern fand eine Podiumsdiskussion statt. Christian Erdei berichtet.

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Share Christian Erdei, Fünfkirchen, 23.02.2011

Rumäniens schwerer Weg nach Schengen

Die beiden jüngsten EU-Mitglieder Rumänien und Bulgarien tun sich schwer mit dem geplanten Beitritt zur so genannten "Schengen-Zone". Das sind jene europäischen Länder, die die regulären Grenzkontrollen untereinander abgeschafft haben; seit ein paar Jahren gehören auch Ungarn, Polen, die Slowakei, die Tschechische Republik sowie die baltischen Staaten dazu. Und eigentlich sollte der Kreis der Schengen-Staaten schon bald, nämlich Ende März, um Rumänien und Bulgarien erweitert werden. Doch daraus wird wahrscheinlich Nichts: Frankreich und Deutschland haben erhebliche Bedenken angemeldet. Die endgültige Entscheidung wird der Ministerrat der Europäischen Union kommenden Donnerstag fällen. Da dort Einstimmigkeit erfoderlich ist, erscheint eine Verschiebung des angestrebten Beitritts Bulgariens und Rumäniens zur Schengen-Zone mehr als wahrscheinlich. Wie hat sich aber gerade Rumänien tatsächlich auf den Beitritt zur Schengen-Zone vorbereitet? Der bundesdeutsche Journalist Thomas Wagner hat sich umgehört - am rumänisch-serbischen Grenzübergang Morawita.

02.21. TW-Schengen  



Share Thomas Wagner, Temeswar, 21.02.2011

Deutsche Chronik bei TVR Temeswar - 18.02.2011

 

Share TVR Temeswar, Februar 2011
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