Onlineplattform deutschsprachiger Medien aus Mittel- und Südosteuropa |
Liebe Besucher,
An dieser Stelle finden Sie eine Übersicht deutschsprachiger Medieninhalte aus Mittel- und Südosteuropa. Vielen Dank für Ihren Besuch und schauen Sie demnächst wieder vorbei!
Share | Das Funkforumteam, Temeswar, 2009 |
Hinweise aus der Rechtspraxis – Elektronische Arbeitsbücher |
Die Arbeitsbücher traten mit dem ersten Januar 2011 in Rente. Damit wurden die Schlangen an den Schaltern des Arbeitsamtes für Aktualisierungen der Arbeitsbücher erstmal von Schlangen für Erhaltung der Zugangsdaten im neuen elektronischen online-System ersetzt. Das soll sich aber nun verbessern. Die viel diskutierten und lang erwarteten Änderungen berteffend die Flexibilisierung der Eintragungen beim Arbeitsamt sind in Kraft getreten. Die Änderungen wiederspiegeln eine Reihe von Novellierungen im arbeitsrechtlichen Bereich, die zu einer Vereinfachung der Registrierungsvorgänge beitragen sollen. Über das neue elektronische System erkundigte ich mich bei der Anwaltskanzlei Hategan. Rechtsanwalt Vlad Petrisor gibt Auskunft.
Share | Adrian Ardelean, Temeswar, 10.02.2011 |
After School Einrichtungen |
Die Arbeit nimmt immer mehr Zeit ein. Für arbeitende Eltern ist es immer schwieriger, sich zwischen Kind und Beruf aufzuteilen. Die Lösung: Ganztagsschulen. In Temeswar wächst seit ein Paar Jahren die Zahl solcher Clubs, die die Kinder von der Schule abholen, mit ihnen Hausaufgaben machen und außerschulische Aktivitäten betreiben. Robert Tari hat eine sogenannte After School Einrichtung in Temeswar besucht und sich erkundigt, welche die Vorteile und Nachteile dieser Kinderclubs sind.
Share | Robert Tari, Temeswar, 22.01.2010 |
Tudekrapfen aus Altglashütten |
In der Faschingszeit werden überall in Ungarn Faschingskrapfen gebacken. In der Ortschaft Altglashütten gibt es ein spezielles Rezept für ein Faschingsgebäck, Tudekrapfen heisst diese leckere Speise, und Maria Szücs aus Altglashütten verriet unserer Kollegin Christina Arnold vom Funkhaus Fünfkirchen, wie man diesen Krapfen zubereitet.
Share | Christina Arnold, Fünfkirchen, 27.01.2010 |
Bratwurtstparty in Nadrag |
Die Reihe der Faschingsveranstaltungen des Reschitzaer Banater Berglandforums gehen bis am Letztfasching selbstverständlich weiter. Am vergangenen Sonntag fand beim Ortsforum Nadrag, Kreis Temesch, eine Wurstparty statt. Es ist ja bekannt das in dieser lustigen Faschingszeit alle Ortschaften wo es noch deutsche Bevölkerung gibt, traditionell und ausgelassen feiern. Die Reschitzaer veranstalten die jährliche Nudelparty, die Dognatschkaer haben die Krapfen auf der Faschingsspeisekarte und ab diesem Jahr haben sich auch die Nadragaer mit ihrer Bratwurstparty angeschlossen. Was am Sonntag in Nadrag geschehen ist erfahren Sie, aus einem Beitrag von Gerhard Chwoika.
Share | Gerhard Chwoika, Nadrag, 07.02.2010 |
Hinweise aus der Rechtspraxis - Einschreibung ins Handelsregister |
Das Nationale Handelsregister wurde in Rumänien 1990 nach einer 40-jährigen Tätigkeitspause wieder ins Leben gerufen. Zu seinen Aufgaben zählt die Evidenz der jouristischen und finanziellen Lage aller Unternehmer. Bis 2002 funktionierten die Handelsregister auf Kreisebene neben den Handelskammern. Danach traten sie unter die Obhut des Justizministeriums und funktionieren bis heute neben den Kreisgerichten. Ende vergangenen Jahres erließ die Regierung einen Dringlichkeitsbeschluss, wodurch die Einschreibung ins Handelsregister erleichtert wird. Bisher hing diese von der Unterschrift eines Richters ab. Landesweit häuften sich mehr als 16.000 Anträge, die Lösungstermine bis 2011 erhielten. Der neue Beschluss sieht vor, dass die Anträge nun vom Direktor des Handelsregisters bewilligt werden können, oder von einer Person, die vom Direktor beauftragt wird. Künftig soll ein neues Amt - das des Sachbearbeiters - ins Leben gerufen werden. Die Personen, die diese Ämter belegen, sollten sich um die Büroarbeit beim Handelsregister kümmern. Was diese Maßnahme nun für die Unternehmer bedeutet, erkundigte sich Adrian Ardelean bei der Temeswarer Anwaltskanzlei Hategan. Koordinierende Rechtsanwältin Alina Ioja gibt Auskunft.
Share | Adrian Ardelean, Temeswar, 11.02.2010 |
Wirtschaftsmeldungen der Woche - 11.02.2010 |
Die Arbeitslosenrate in Rumänien erreicht Rekordwert der letzten 7 Jahre. Die Gewerkschaften kündigen heftige Protestaktionen in diesem Frühjahr an. In den Wirtschaftsmeldungen der Woche erfahren Sie mehr datüber und unter anderem, welche Investitionen anstehen und wie es hierzulande um die Wirtschaftskrise steht.
Share | Adrian Ardelean, Temeswar, 11.02.2010 |
Lernzeit - Violettflamme |
Der Begriff „Violettflamme“ wurde häufig nach dem 2.ten Wahlgang der letzten Präsidentenwahlen in Rumänien benutzt. Assoziert wurde er mit Magie und Massenmanipulation – ohne aber den Begriff konkret zu erklären. Die Naturwissenschaflter warnen: der kriliklose Einsatz dieser esoterischen Begriffe führt dazu, dass ihre wissenschaftliche Beschäftigung in Veruch gerät. Physik-lehrer und Naturwissenschaftler Professor Michael Szellner versucht nun, uns allgemein im Bereich der Farbenwirkung und konkret der viotellten Farbe einzuführen.
Share | Michael Szellner, Arad, Februar 2010 |
Freunde der Lenauschule spenden Schulbänke |
Wie beständig Schulbänke sind, davon kann wahrscheinlich jeder ein Lied singen. Einige der ungeschriebenen Schülerpflichten sind Schwänzen, bei heiklen Kontrollarbeiten, wenn nötig abschreiben und sich auf der guten, alten Schulbank künstlerisch entfalten. Da ist es kein Wunder, dass Schulbänke nach einigen Jahren ausgetauscht werden müssen. Leichter gesagt als getan. Oft fehlen die Mittel dafür und oft lohnt sich sogar der Neueinkauf wenig. Die Nikolaus Lenau Schule hat eine Alternative gefunden: Spenden. Dank des Vereins der Freunde der Lenau Schule erhält die deutschsprachige Schule aus Temeswar alte Bänke von deutschen Schulen in Form von Spenden. Robert Tari berichtet.
Share | Robert Tari, Temeswar, 09.02.2010 |
60. Berlinale |
Die 60.sten Internationalen Filmfestspiele in Berlin beginnen morgen. Rund 400 Filme aus aller Welt werden 10 Tage lang über die Leinwände der bundesdeutschen Hauptstadt flimmern. Rumänien ist bei der Berlinale 2010 mit 4 Produktionen vertreten. Über die Jubiläumsauflage der Internationalen Filmfestspiele in Berlin erkundigte sich Adrian Adrelean.
Share | Adrian Ardelean, Temeswar, 10.02.2010 |
Mehrsprachige Ortsschilder in Fünfkirchen |
Fünfkirchen und Peèuh – sollen künftig auch auf die Ortsschilder an der Grenze der Europäischen Kulturhauptstadt 2010 Pécs zu lesen sein. Das haben die deutsche und die kroatische Selbstverwaltungen in der ungarischen Stadt beantragt. An der letzten Sitzung der Vollversammlung von Pécs Ende Januar hat der Bürgermeister, Zsolt Páva, für die Initiative sein Ja-Wort gegeben. Doch der Ausschuss für Stadtentwicklung, der für die Angelegenheit zuständig ist, weiß noch nichts über das Projekt. Aus Fünfkirchen berichtet Christian Erdei.
Share | Christian Erdei, Fünfkirchen, 28.01.2010 |
Urzellauf in Siebenbürgen |
Der Urzellauf in Agneten hat eine lange Tradition. Jedes Jahr im Februar knallen die Peitschen, läuten die Kuhglocken und laufen die Urzeln durch die kleine siebenbürgische Ortschaft. Am 7. Februar war es heuer wieder soweit. Radio Neumarkt war dabei. Barbara Schnaltzger und Imola Macavei haben den munteren Treiben in Agneten zugesehen und im Gespräch mit Bogdan Patru und dem sogenannten Hauptmann der Urzeln, Werner, mehr über den Brauch und seine Geschichte erfahren.
Share | Imola Macavei, Barbara Schnaltzger, Agneten, 07.02.2010 |
Vojvodina auf Besuch ins Banat |
Die autonome serbische Provinz Vojvodina stellte sich den Banatern vor. Eine Präsentationsveranstaltung im Regionalen Handelszentrum Temeswar organisierte am Freitag, den 12.02. die Agentur „Vojvodina Investment Promotion“. Die serbische Delegation war bereits am Donnerstag, den 11.02. zu Gast beim Monatstreffen des deutschsprachigen Wirtschafts-clubs Banat/Temeswar. Adrian Ardelean war dabei.
Share | Adrian Ardelean, Temeswar, 11.02.2010 |
20 Jahre Demokratisches Forum der Deutschen im Banat |
Share | Adrian Ardelean, Temeswar, 06.02.2010 |
Nudelparty in Reschitza |
Fasching, Fastnacht oder Karneval sind die Namen für das fröhlich bunte Fest, das jedes Jahr im Frühjahr sieben Wochen vor Ostern mehrere Tage lang gefeiert wird. Die Faschingszeit steht im Zusammenhang mit dem Beginn der Fastenzeit vor dem Osterfest. „Carne vale“ ist lateinisch und heißt übersetzt „Fleisch lebe wohl“. Im Rahmen der Faschingsveranstaltungen im Banater Bergland fanden am Samstag dem 30. Januar bzw. am Dienstag dem 02 Februar, beim Sitz des Ortsforums Reschitza die traditionellen Nudelpartys der Jugendlichen bzw. der Erwachsenen statt. Mehr darüber aus einem Beitrag von Gerhard Chwoika.
Share | Gerhard Chwoika, Reschitza, 02.02.2010 |
Integration von Behinderten in die Wirtschaft |
Die Hilfsorganisation „Pentru Voi“ versucht durch ein im Januar gestartetes Projekt, junge behinderte Menschen an den Berufsalltag zu gewöhnen. Menschen mit Behinderungen haben es noch schwer einen Beruf zu finden. Besonders mit der Wirtschaftskrise. Doch „Pentru Voi“ will das Bewusstsein für mehr Gleichberechtigung für behinderte Menschen fördern und stärken. Robert Tari berichtet.
Share | Robert Tari, Temeswar, 11.02.2010 |
SüdOst 24-7 |
Das Deutsche Kulturzentrum in Hermannstadt lädt am 13. Februar all jene, die Freude am Fotografieren haben, im Rahmen des länderübergreifenden Projekts "SüdOst 24-7" zu einem Fotomarathon nach Begriffen durch die Stadt am Zibin ein. Monica Strava von Radio Bukarest sprach mit der Projektleiterin Sophie Werner vom Deutschen Kulturzentrum in Hermannstadt über dieses außerordentliche Event.
Share | Monica Strava, Bukarest, 10.02.2010 |
Lesen lernen, Leben lernen |
Lesen lernen, Leben lernen – heißt ein Projekt des Rotary-Clubs, das den Schülern den Spaß am Lesen wecken soll. Hundert Tausend Schüler der 2.ten und 3.ten Klassen aus Deutschland machen seit mehreren Jahren mit. Zwei auswärtige Schulen aus dem Banat wurden im vergangenen Jahr mit einbezogen. Am heutigen Vormittag wurden die Bücher an die 2.te Schülergeneration in der Temeswarer Nikolaus-Lenau-Schule übergeben. Adrian Ardelean war dabei.
Share | Adrian Ardelean, Temeswar, 10.02.2010 |
Auf Leben und Tod |
Bis zum 21. Februar sollten Waffenliebhaber das Barock Museum in Temeswar besichtigen. Denn dort stellt das Banater Museum die Schwerter- und Lanzenausstellung „Auf Leben und Tod“ aus. Worauf Sie sich freuen können und welche Pläne das Banater Museum auch für die Zukunft hat, erfahren Sie von Alexandru Tzucu. Er ist Schüler des Temeswarer Nikolaus-Lenau-Lyzeums und erstellte folgenden Beitrag unter Beobachtung des PausenRadio-Koordinators, Robert Tari.
Share | Alexandru Tucu, Robert Tari, Temeswar, 10.02.2010 |
Landesphase der Deutscholympiade in Temeswar |
Die Olympiaden sind in Rumänien die Schulwettbewerbe, die Schüler hervorheben, die in bestimmten Fächern besonders gut sind. Das geschieht auf Schul-, Kreis- und Landesebene. Die Gewinner der jeweiligen Phasen kommen dann immer weiter. In den Ferien letzte Woche fand nun die Landesphase der Deutscholympiade für Muttersprachler statt. In diesem Jahr war die Temeswarer Nikolaus-Lenauschule Gastgeber des landesweiten Wettbewerbs. Die Preisträger wurden am Donnerstag gewürdigt. Neben einer Geldpremie gab es Buchpreise und wie üblich dürfen die Gewinner in den Klassen 11 und 12 auch darauf hoffen keine Aufnahmeprüfung mehr im Fach Deutsch niederlegen zu müssen – ein Vorteil der früher üblich heute optional von den Hochschulen abhängt. Über den Ausgang der diesjährigen Ladesolympiade für Deutsch als Muttersprache sprach Astrid Weisz mit Fachschulinspektorin für DaM- und DaF-Unterricht Viorica Rosu:
Share | Astrid Weisz, Temeswar, 08.02.2010 |
Auf der Jagd in Ungarn |
Spricht man über die Jagd, denkt man sofort an verwundete Rehen, und unschuldigen Häschen in einer Blutlake. Dieses Vorurteil hat sich durch die immer aktiveren Tierschützer in letzter Zeit auch in Ungarn extrem verstärkt, obwohl die Jagdreviere in erster Linie für das Gleichgewicht der Tierpopulation verantwortlich sind. Das weiss besser unsere Kollegin Christina Arnold vom Funkhaus Fünfkirchen – und das nicht nur weil sie einen Jäger geheiratet hat.
Share | Christina Arnold, Fünfkirchen, Februar 2010 |
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