Onlineplattform deutschsprachiger Medien aus Mittel- und Südosteuropa |
Liebe Besucher,
An dieser Stelle finden Sie eine Übersicht deutschsprachiger Medieninhalte aus Mittel- und Südosteuropa. Vielen Dank für Ihren Besuch und schauen Sie demnächst wieder vorbei!
Share | Das Funkforumteam, Temeswar, 2009 |
Adventskonzert in Temeswar |
Feierliche Adventsstimmung herrschte am 3. Adventssonntag im Temeswarer Dom. Das Konsulat der Bundesrepublik Deutschland in Temeswar und das Bischöfliche Ordinariat luden am dritten Adventssonntag zum traditionellen Weihnachtskonzert ein. Auf dem Programm standen Händels Dettinger Te Deum sowie Weihnachtslieder. Adi Ardelean berichtet.
Share | Adrian Ardelean, Temeswar, 13.12.2009 |
Deutscher Botschafter auf Antrittsbesuch |
Der Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Rumänien, Andreas von Mettenheim, unternahm vergangene Woche seinen Antrittsbesuch in Temeswar. Er trat am 2. September dieses Jahres sein Amt in Bukarest an und das war seine erste Dienstreise in den Westen des Landes. Über sein Besuchsprogramm in Temeswar berichtet Adi Ardelean.
Share | Adrian Ardelean, Temeswar, 18.12.2009 |
Die rumänische Revolution in den deutschen Medien |
Am 17.ten Dezember 1989 fielen die ersten Schüsse in Temeswar. Es gab die ersten Opfer der Revolution. In Deutschland wusste man das vor genau 20 Jahren gar nicht. Dort trafen die Informationen über die Unruhen in Rumänien erst Tage später, am 22.ten Dezember ein. Es waren die Informationen, die der öffentlicht-rechtliche Sender aus Bukarest ausstrahlte, die das Bild prägten, das sich die deutschen Medien über die Revolution zu erst machten. Was das für ein Bild war, erzählt der Journalist Ernst Meinhardt von der Deutschen Welle Bonn, damals RIAS-Redakteur. Mit ihm sprach Astrid Weisz.
Share | Astrid Weisz, Temeswar, 17.12.2009 |
Auf Tour durch die Deutsche Kulturregion Europas 2010 |
FunkForum plant eine Turnee durch 4 Länder im nächsten Jahr. Der Verein deutschsprachiger Medien aus Rumänien, Serbien, Kroatien und Ungarn möchte im nächsten Jahr eine Veranstaltungsreihe organisieren, in deren Rahmen deutsche Volkstanzgruppen und deutschsprachige Pop-Rock Bands durch die gesamte Region fahren und in verschiedenen Städten auftreten, so auch in der Kulturhauptstadt Europas 2010 Fünfkirchen/Pécs. Das war unter Anderem das Thema beim jünsgten Treffen des FunkForums in der Zeitspanne 4. – 6. Dezember im ungarischen Fünfkirchen. Vereins-vizepräsident Christian Erdei sprach dabei mit dem FunkForum-Vorsitzenden, Adi Ardelean.
Share | Christian Erdei, Foto Zoltan Pazmany, Fünfkirchen, 4. - 6.12.2009 |
Neue Premiere im Deutschen Staatstheater Temeswar |
Das deutsche Staatstheater Temeswar schließt das Jahr mit einer ganz besonderen Komödie ab. Spielleiter Zeno Stanek, welcher 2001 am DSTT das Stück „Sibirien“ inszenierte, möchte mit seiner neuesten Inszenierung „Komödie im Dunkeln“ die Zuschauer nicht nur amüsieren sondern sie letztendlich auch bewegen. Das Stück des Dramatikers Peter Shaffer passt dafür wie die Faust aufs Auge und mit einem Ensemble bestehend aus Peter Papakostidis, Olga Török, Dana Borteanu, Dirk Linke, Horia Sãvescu, Daniela Török, Radu Vulpe und Viorel Suciu können sich die Zuschauer am Samstag abend auf eins ein halb Stunden Unterhaltung freuen. Robert Tari hat mit dem Spielleiter gesprochen und Eindrücke von den Proben gesammelt.
Share | Robert Tari, Temeswar, 09.12.2009 |
Hinweise aus der Rechtspraxis - Das Insolvenzverfahren |
Das gesamte Jahr 2009 stand unter dem Zeichen der Wirtschaftskrise. Heute, zum Jahresabschluss wollen wir ein Thema behandeln, das immer noch aktuell ist, undzwar das Insovenzverfahren.
Insolvenz kommt aus dem Lateinischen insolvens, was soviel wie „nicht-lösend“ bedeutet, hier im Sinne von: „Schuldscheine nicht einlösen könnend“. In Österreich und in der Schweiz, aber auch umgangssprachlich in Deutschland ist der Begriff als Konkurs bekannt – vom Lateinischen concursus was soviel bedeutet wie ‚Zusammenlauf‘ nämlich der Gläubiger zur gerichtlichen Teilung des Vermögens eines Schuldners. Beide Begriffe bezeichnen die Situation eines Schuldners, seine Zahlungs-verpflichtungen gegenüber dem Gläubiger nicht erfüllen zu können. Die Insolvenz ist gekennzeichnet durch akute Zahlungs-unfähigkeit, drohende Zahlungsunfähigkeit bzw. mangelnde Liquidität oder Über-schuldung. Mit dieser Situation sehen sich derzeit zahlreiche Unternehmen konfrontiert, sei es al Druckmittel seitens eines oder mehrerer Gläubiger oder als allerletzte Möglichkeit, ein Unternehmen vor dem endgültigen Aus zu bewahren.
Was man rechtsmäßig unter Insolvenzverfahren versteht, wie man so ein Verfahren auslöst und wie man sich dagegen währen kann – das erfuhr Adi Ardelean von den Anwälten der Temeswarer Kanzlei Hategan. Koordinierende Rechtsanwältin Alice Serban gibt Auskunft.
Share | Adrian Ardelean, Temeswar, 10. Dezember 2009 |
DAAD-Alumni-Verein in Temeswar |
Der Deutsche Akademeische Auslandsdienst (DAAD) hat auch in Temeswar einen Alumni-Verein, also einen Zusammenschluss seiner ehemaligen Stipendiaten. Die Aktivität des Vereins (ADAADA) begann Anfang 2000. Veranstaltungen gab es noch 2002. Nach einer nun 7 jährigen Pause gab es am 4. Dezember 2009 ein Erneuererungstreffen. Es gab sowohl Vorträge als auch Zeit für Kennenlernen und Austauschen. Außerdem informierten die Veranstalter, welche Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit dem DAAD die Alumnis haben. Hören Sie zu diesem Thema einen Beitrag von Astrid Weisz.
Share | Astrid Weisz, Temeswar, 4.12.2009 |
50.000.000 Euro Neuinvestition in Temeswar |
Der europäische Konzern Continental baut in Temeswar aus. Die Geschäftsführung der Zentralstelle in Hannover, Deutschland, gab ihre Zustimmung für die Weiterführung der Investition in Rumänien. In Temeswar werden in den kommenden 3 Jahren 50 Millionen Euro in das Projekt investiert, das vor gerade 10 Jahren gestartet wurde. Zu diesem Thema organisierte die Geschäftsführung der Temeswarer Niederlassung eine Pressekonferenz. Adi Ardelean war dabei.
Share | Adrian Ardelean, Temeswar, 02.12.2009 |
Volkstanzworkshop in Temeswar |
Der Erhalt von schwäbischen Traditionen ist dem Trachtenverein „Banater Rosmarein“ sehr wichtig. Damit die alten Traditionen nicht vergessen werden, muss vor allem der Nachwuchs für die alten Volkstänze begeistert werden. Diese lassen sich schnell begeistern, was die Hänschenkleingruppe seit Jahren beweist. Nun möchte man den Erfolg mit Seminaren auch in anderen Schulen des Banats wiederholen. Beim Tanzseminar am Wochenende im Adam Müller Guttenbrunn Haus kamen 30 Grundschullehrerinnen und Erzieherinnen zusammen, nicht nur um die alten Tanzschritte zu lernen, sondern auch wie man den Kindern die Tanzschritte beibringt. Robert Tari berichtet.
Share | Robert Tari, Temeswar, 01.12.2009 |
Rolf Maruhn auf neuen Posten in Berlin |
Share | Astrid Weisz, Temeswar, 30. November 2009 |
Der Nikolaus in Ungarn |
Die Kinder in Ungarn haben es gut im Dezember. Sie werden nicht nur vom Christkind zu Weihanchten bescherrt, sondern kriegen auch am 6. Dezember Geschenke. Ein alter Mann mit einem langen weissen Bart in einem roten Mantel bringt für die braven Kinder Süssigkeiten, Obst oder kleinere Geschenke. Für die bösen Kinder ist manchmal eine Rute dabei. Nikolaus heisst der Mann, der so viel Gutes für die Kinder tut. Doch das war nicht immer so. Denn während des Sozialismus durfte mann nicht vom Heilgien Nikolaus sprechen, sondrn vom Tél-apó, also einem Wintermann. Trotz Bemühungen des alten Regimes konnte der Brauch des Nikolaus erhalten bleiben, Wieso? Die Antwort darauf suchte Christian Erdei und besuchte dafür eine Familie in Fünfkirchen/Pécs.
Share | Christian Erdei, Fünfkirchen, 6.12.2009 |
Zeitzeugen der Revolution von 1989 in Rumänien |
Was hast Du im Dezember 1989 gemacht? Das ist eine Fragem die Schüler der Temeswarer Nikolaus-Lenau-Schule Eltern, Verwandten, Freunden oder Bekannten gestellt haben, um von Zeitzeugen mehr über die rumänische Revolution zu erfahren. Die Schüler selbst sind jetzt um die 16 Jahre alt und haben von der Revolution meißt nur aus den Medien etwas gehört. Das Projekt der deutschen Spezialabteilung gewährt aber nicht nur den Schülern ganz besondere Einblicke in die Geschehnisse vom Dezember 1989, sondern auch interessierten Lesern, denn die Zeitzeugeninterviews wurden auf Deutsch und Rumänisch in einem Buch zusammnegefasst. Vorgestellt wurde der Band am Freitag im Bürgermeisteramt der Stadt Temeswar. Eine Präsentation ihrer Arbeit gaben die Schüler der nun 10.ten Mathe-Info- und Sozialwissenschaftenklasse am Donnerstag im Festsaal des Nikolaus Lenau Lyzeums. Astrid Weisz berichtet.
Was die Revolution von 1989 für Rumänien bedeutet hat, das können spätestens nach dem letzten Clubtreffen auch die deutschen Wirtschaftsleute aus der Region besser nachvollziehen. Die Wende brachte nicht nur soziale, politische und kulturelle Veränderungen, sondern auch wirtschaftliche. Darüber wurde allerdings nicht debattiert. Eher ein retrospektiver, geschichtlicher Abend ist es geworden. Moderiert und übersetzt von dem ADZ-BZ-Journalisten Werner Kremm, stellten Zeitzeugen und Historiker die Ereignisse vor, welche zum Sturz des kommunistischen Regimes geführt haben. Robert Tari war dabei.
Share | Astrid Weisz, Robert Tari, Temeswar, Dezember 2009 |
HerbstWinterTreffen FunkForum |
Grenzüberschreitende und medienübergreifende Zusammenarbeit, gemeinsame politische Interessenvertretung in Minderheitenfragen und eine medien-bewußt-orientierte Jugend. Die deutschsprachigen Redakteure aus Rumänien, Ungarn, Serbien und Kroatien kamen am ersten Wochenende des Monats Dezember in Fünfkirchen/Pécs zusammen. Das war das halbjährige Treffen und zugleich Mitgliederversammlung des Medienvereins FunkForum. Neben den Rundfunk- und Fernsehnjournalisten wurden diesmal auch Vertreter der Printmedien eingeladen, an der deutschsprachigen Zusammenarbeit im Medienbereich mitzumachen. Adi Ardelean war als Vorsitzender des FunkForums dabei und berichtet.
Share | Adrian Ardelean, Fotos Zoltan Pazmany, Fünfkirchen, 3.-6.12.2009 |
Ohne parlamentarische Vertretung |
Das ungarische Parlament ist weiterhin nicht bereit sich mit der Frage der parlamentarischen Vertretung der Minderheiten zu beschäftigen. Die Mehrheit der Abgeordneten hat den Antrag von der Tagesordnung gestrichen, in dem das Hohe Haus die Regierung beauftragt eine Gesetzesvorlage über die parlamentarische Vertretung der Minderheiten zu erarbeiten und diese dem Parlament bis Ende 2012 einzureichen. Damit begeht der ungarische Staat weiterhin Rechts- und Verfassungsbruch, denn das Minderheitengesetz vom Jahre 1993 sagt aus, dass die Minderheiten ein verfassungsmäßiges Recht auf eine Vertretung im ungarischen Parlament haben. Aus Fünfkirchen/Pécs berichtet Christian Erdei.
Share | Christian Erdei, Fünfkirchen, Dezember 2009 |
Wirtschaftsmeldungen der Woche - 10.12.2009 |
In den Wirtschaftsmeldungen dieser Woche erfahren Sie unter anderem, was die deutschsprachigen Wirtschaftsclubs aus Temeswar und Arad am heutigen Donnerstag organisieren.
Share | Adrian Ardelean, Temeswar, 10.12.2009 |
Verstecktes Weindorf |
„Verstecktes Weindorf”. So wurde ein Tourismusprojekt in der branauer ungarndeutschen Ortschaft Nadasch benannt. Die alte Eisgrube und der 200 Jahre alte Weinkeller des Dorfes wurden am 5. Dezember eingeweiht. Bis Juni 2010 sollen noch die Schnapsfabrik und eine alte Mühle renoviert werden. Christina Arnold besuchte die Ortschaft und sprach zuerst mit dem Bürgermeister von Nadasch, Dr. Franz Wekler.
Share | Christina Arnold, Nadasch, 05.12.2009 |
Autobahn in Vorbereitungsphase |
Mehrere Infrastrukturprojekte wurden um den rumänischen Nationalfeiertag vom 1. Dezember eingeweiht. Die Umgehungsstraße bei Temeswar und die Landstraße Temeswar-Lugosch wurden am Mittwoch dem Verkehr frei gegeben. Die Umgehungsstraße verfügt über 3 Überführungen und 5 Kreuzungen. Die Arbeiten starteten 2002 und sollten 2004 beendet werden. Ende 2006 wurde der Vertrag gekündigt und eine neue Ausschreibung organisiert. Die Kosten lagen bei 15 Millionen Euro. Die Umgehungsstraße mißt 12 Kilometer und bietet eine Alternative für den Transitverkehr auf der Strecke Bukarest – serbische Grenze über Hatzfeld bzw. ungarische Grenze über Tschanad oder Arad. --- Auch die Arbeiten an der Autobahn als Umgehungsstraße bei Arad schreiten voran. Am vergangenen Freitag wurde eine Brücke über die Marosch eingeweiht, die für den Warentransport an der Autobahnbaustelle dienen soll. Adi Ardelean war dabei und sprach mit den Vertretern der Firma, die mit dem Bau der Autobahnstrecke beauftragt wurden.
Share | Adrian Ardelean, Arad, 02.12.2009 |
Geschichte und Geschichten |
Das Deutsche Kulturzentrum Temeswar veranstaltete in Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Carturesti und mit Unterstützung des Goethe-Instituts Bukarest die Dokumentarfilmreihe „Geschichte und Geschichten”. Gezeigt wurden an drei Abenden Dokumentarfilme, die nach der Wende entstanden sind und sich mit dem tiefgreifenden Wandel in Rumänien und Deutschland, und den Spuren, die er hinterlassen hat, filmisch auseinandersetzen. In allen drei Produktionen entfaltete sich das Spannungsverhältnis von historischem Ereignis und Filmproduktion auf ganz andere Art und Weise. Die Filme dokumentieren auf verschiedenen Ebenen, wie das Medium Film selbst zum heimlichen Protagonisten der Geschichte wird. Astrid Weisz sprach mit der Kulturreferentin des Deutschen Kulturzentrums Temeswar Karina Gheorghe:
Share | Astrid Weisz, Temeswar, 02.12.2009 |
Pipatschfest in Temeswar |
Die schwäbische Weltsproch, wie die Banater Mundart von den Mundartsprechenden liebvoll genannt wird, hat seit 40 Jahren einen festen Platz innerhalb der „Pipatsch“ in der deutschen Banater Zeitung. Dieses 40.te Jubiläum der Pipatsch wurde gestern im Temeswarer Adam Müller Guttenbrunn Haus von zahlreichen Lesern gefeiert. Hannelore Neurohr war dabei.
Die erste Ausgabe der Pipatsch erschien am 9.November 1969. Es handelte sich um eine Mundartausgabe in 4 Seiten , die danach jeden Monat herausgegeben wurde. Initiator war der damalige Chefredakteur Nikolaus Berwanger , in der Pipatsch als Sepp Zornig bekannt. Ihm zur Seite standen Ludwig Schwarz, Hans Kehrer und Jakob Vorberger. Berwanger und sein Team hatten die Notwendigkeit der Förderung und Pflege der schwäbischen Mundart erkannt und mit der Pipatsch viele Leser erreicht. Zudem konnten durch die Mundart in der damaligen kommunistischen Zeit Dinge geschrieben werden, die die Zensur im Hochdeutschen nie zugelassen hätte. Im Laufe der Jahre hatte die Pipatsch dann zahlreiche Mitarbeiter. Helen Alba ist seit 1992 mit einer Unterbrechung von 5 Jahren für die Zusammenstellung der Pipatsch zuständig . Sie liest heute 4 Texte, die in der Pipatsch in den jeweils 4 Jahrzehnten erschienen sind. Eine Aufzeichung von Hannelore Neurohr:
Share | Hannelore Neurohr, Temeswar, 24.11.2009 |
Banater Kirchenmusik im Kommunismus |
Share | Hannelore Neurohr, Temeswar, November 2009 |
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