Onlineplattform deutschsprachiger Medien aus Mittel- und Südosteuropa |
Liebe Besucher,
An dieser Stelle finden Sie eine Übersicht deutschsprachiger Medieninhalte aus Mittel- und Südosteuropa. Vielen Dank für Ihren Besuch und schauen Sie demnächst wieder vorbei!
Share | Das Funkforumteam, Temeswar, 2009 |
Der Medienverein FunkForum auf Besuch in Südtirol - Dezember 2010 |
Share | FunkForum, Januar 2011 |
Deutsche Chronik bei TVR Temeswar - 10.12.2010 |
Share | TVR Temeswar, Dezember 2010 |
Hinweise aus der Rechtspraxis – Elektronische Arbeitsbücher |
Die Arbeitsbücher traten mit dem ersten Januar 2011 in Rente. Damit wurden die Schlangen an den Schaltern des Arbeitsamtes für Aktualisierungen der Arbeitsbücher erstmal von Schlangen für Erhaltung der Zugangsdaten im neuen elektronischen online-System ersetzt. Das soll sich aber nun verbessern. Die viel diskutierten und lang erwarteten Änderungen berteffend die Flexibilisierung der Eintragungen beim Arbeitsamt sind in Kraft getreten. Die Änderungen wiederspiegeln eine Reihe von Novellierungen im arbeitsrechtlichen Bereich, die zu einer Vereinfachung der Registrierungsvorgänge beitragen sollen. Über das neue elektronische System erkundigte ich mich bei der Anwaltskanzlei Hategan. Rechtsanwalt Vlad Petrisor gibt Auskunft.
Share | Adrian Ardelean, Temeswar, 10.02.2011 |
Wirtschaftsmeldungen der Woche – 03.02.2011 |
Aus den Wirtschaftsmeldungen dieser Woche erfahren Sie Einiges über die jüngsten Beschlüsse, die letzten Informationen aus der lokalen und regionalen Wirtschaft aber auch welche die wichtigsten Wirtschaftsveranstaltungen in West-Rumänien sind. Bleiben Sie dran!
Share | Adrian Ardelean, Temeswar, 03.02.2011 |
Zum Schengenbeitritt Rumäniens |
Der Beitritt zum Schengenraum bleibt für Rumänien und Bulgarien weiterhin ein Bestrebnis. Einen baldigen Beitritt wird es offenbar aber noch nicht geben. Der ungarische Innenminister Sandór Pintér teilte diese Tage in Brüssel für den amtierenden EU-Ratsvorsitz mit, dass Bulgarien derzeit noch nicht alle technischen Voraussetzungen erfülle. Da es zwischen den beiden Ländern keine für den Schengenraum taugliche Grenze gebe, könne man auch nicht Rumänien alleine aufnehmen, sagte Pintér. Ungarn hatte den Beitritt der beiden Staaten zum freien Personenverkehr in Europa zu einer Priorität seines Ratsvorsitzes im Ministerrat erklärt. Das sei aber noch unter dem Eindruck geschehen, dass die beiden Länder dafür vorbereitet seien, sagte Pintér jetzt. Die Innenminister von Deutschland und Frankreich haben bereits Dezember 2010 den geplanten Beitritt Bulgariens und Rumäniens zum sogenannten Schengen-Raum im Mai 2011 als "verfrüht" bezeichnet. In einem Brief an EU-Kommissarin Cecilia Malmström verweisen sie damals auf die mangelnden Fortschritte Bulgariens und Rumäniens im Kampf gegen die Korruption und die organisierte Kriminalität. Die deutsche Redaktion von Radio Temeswar hat den Abgeordneten der deutschen Minderheit im rumänischen Parlament um eine Stellungnahme diesbezüglich gebeten. Ovidiu Gant:
Share | Astrid Weisz, Temeswar, 01.02.2011 |
Worschtkoschtprob - die 39ste |
Share | Astrid Weisz, Temeswar, 31. Januar 2011 |
Gedenkveranstaltung in Schimonidorf an die Russlanddeportation |
Share | Kamera und Produktion: Adrian Ardelean, Arad, Januar 2011 |
Wahlen bei der Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen |
Die neue Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen wurde am Samstag (den 22.01.2011) in Budapest gegründet. Zum Vorsitzenden der Körperschaft wurde erneut Otto Heinek gewählt. Außer der Kultur leiten die Ausschüsse dieselben Personen, wie in der vorherigen Legislatur. Christian Erdei vom Funkhaus Fünfkirchen berichtet.
Share | Christian Erdei, Budapest, 22.01.2011 |
Gedenkveranstaltung an die Russlanddeportation in Schimonidorf |
Das traurigste Kapitel in der Geschichte der Rumäniendeutschen, die Deportation zur Zwangsarbeit in die damalige Sowjetunion, jährt sich in diesen Tagen zum 66. Mal. Eine Gedenkveranstaltung an das traurige Ereignis fand auch im Kreis Arad am Sonntag, dem 23. Januar in der Kleinortschaft Schimonidorf. Adi Ardelean war dabei.
Share | Adrian Ardelean, Schimonidorf/Arad, 23.01.2011 |
Vetreibung der Ungarndeutschen |
Vor 66 Jahren wurden etwa 80.000 Ungrandeutsche zusammengetrieben, in Züge verfrachtet, und nach Russland zum sogenannten „malenkij Robot“ zu Deutsch „kleine Arbeit“ verschleppt. Jeder fünfte der damals meist jungen Ungarndeutschen kehrte nie wieder nach Hause zurück. In der Südungarischen Stadt Bonyhád wird jedes Jahr den Opfer und den noch lebenden Zeitzeugen gedacht. Christina Arnold vom Funkhaus Fünfkirchen war dabei und berichtet.
Share | Christina Arnold, Bonyhád, 2011 01. 05. |
Deutsche Chronik bei TVR Temeswar - 07.01.2011 |
Share | TVR Temeswar, Januar 2011 |
Deutsche Chronik bei TVR Temeswar - 12.11.2010 |
Share | TVR Temeswar, November 2010 |
IFA unterstützt weiterhin die deutsche Minderheiten |
Share | Christian Erdei, Berlin, 3. Feb. 2011 |
Cocktail zum Jahresbeginn |
Mit Sekt, bei klassischen Musikklängen und in Anblick neuer und schöner Automodelle haben die Geschäftsleute West-Rumäniens das neue Wirtschaftsjahr eröffnet. Zu einem Cocktail zum Jahresbeginn lud am 20. Januar der Vizepräsident des Arader Wirtschaftsclubs Jürgen Schunn ein. Die Veranstaltung fand im Mercedes-Schowroom von Auto Schunn auf der Calea Radnei in Arad an der Ausfahrtsstraße Richtung Glogowats – Diemrich – Bukarest statt. Das Treffen gab dem Gastgeber den Anlass, seine Angebote zum Jahresbeginn vorzustellen – aber gleichzeitig auch zwei Jubiläen gemeinsam mit seinen Partnern zu feiern: 18 Jahre seit der Gründung der Rumänienniederlassung und 125 Jahre seit dem Entwurf des ersten Daimler-PKW-s. Zu den Ehrengästen zählte der Managing Direktor von Mercedes Financial Service Rumänien, Graem Green. Der Auto-Schunn-Cocktail zum Jahresbeginn feierte heuer seine 2. Auflage und soll eine Tradition in der west-rumänischen Wirtschaftslandschaft werden.
Share | Adrian Ardelean, Arad, 03.02.2011 |
Kommunalprojekte brauchen parlamentarische Lobby |
Share | Astrid Weisz, Temeswar, 31. Januar 2011 |
Temeswarer erklimmt Annapurna im Himalaya |
Share | Raluca Nelepcu, Temeswar, 24. Janurar 2011 |
Mountainbiker auf der Temeswarer Bühne |
Share | Robert Tari, Temeswar, 26.Januar 2011 |
66 Jahre seit dem Beginn der Russlanddeportation der Rumäniendeutschen |
Das traurigste Kapitel in der Geschichte der Rumäniendeutschen, die Deportation zur Zwangsarbeit in die damalige Sowjetunion, jährt sich in diesen Tagen zum 66. Mal. Infolge des Frontwechsels Rumäniens am 23. August 1944 begann für die 470.000 Rumäniendeutschen die schwerste Zeit ihrer Geschichte. Im Jahr zuvor mußten laut Staatsvertrag zwischen Deutschland und Rumänien 60.000 Gemeindemitglieder zum deutschen Militär einrückten. Im Januar 1945 wurden dann über 75.000 junge arbeitsfähige Männer und Frauen zur Zwangsarbeit in die Sowjetunion deportiert. Zurück blieben alte Leute und Kinder. Von den 75.000 Deportierten starben mehr als 11.000 in den sowjetischen Zwangsarbeitslagern in der Ukraine und beiderseits des Ural, wo sie unter unmenschlichen Bedingungen wohnen und zumeist in Bergwerken arbeiten mussten. Die Rückkehrer kamen krank und geschwächt wieder nach Hause zurück und fanden ihr Hab und Gut beschlagnamt. Erst nach der Wende 1989 wurde ihnen dieses Unrecht anerkannt. Am 23. Februar 1990 wurde in Temeswar der Verein der ehemaligen Rußlanddeportierten gegründet. Dieser setzte sich für die Rechte seiner Mitglieder ein und erreichte es, dass die Deportierten den Statut der politisch Verfolgten des kommunistischen Regimes erhielten. Damals zählte der Verein landesweit rund 8.000 Mitglieder, heute sind es nur noch knapp 1.500. Die jüngsten der damaligen Deportierten sind nun älter als 80. Hsnnelore Neurohr sprach mit dem Vorsitzenden des Vereins der ehemaligen Ruslanddeportierten Ignaz Bernhard Fischer.
Share | Hannelore Neurohr, Temeswar, Januar 2011 |
Denkmäler und Gedenktafeln für die ehemaligen deutschen Russlanddeportierten aus Rumänien |
Zum Gedenken an die Opfer der Russlanddeportation vor 66 Jahren entstanden sowohl vor als auch nach der Wende zahlreiche Denkmäler und Gedenktafeln. Sie sind stille Zeugen für die Misshandlungen, die Krankheiten und den Tod, die die Mitgleider der deutschen Gemeinschaft erleiden mussten, als sie 1945 zur Zwnagsarbeit in die damalige Sowjetunion deportiert wurden. Der Kultur- und Erwachsenenbildungsverein Deutsche Vortragsreihe Reschitza ergriff vor mehr als einem Jahr die Initiative, einen Bildband zusammenzustellen, der Informationen über diese Gedenktafeln und Denkmäler zusammenfassen sollte. Herausgeber ist der Vorsitzende des Demokratischen Forums der Banater Berglanddeutschen, Erwin Josef Tigla. Mit ihm sprach Astrid Weisz.
Share | Astrid Weisz, Reschitza, Januar 2011 |
Treffen rumäniendeutscher Jugendvolkstanzgruppen 2010 |
Share | Kamera und Produktion: Adrian Ardelean, Arad, Januar 2011 |
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