MedienForum

deutschsprachiger Redaktionen aus Rumänien, Ungarn, Serbien und Kroatien

Onlineplattform deutschsprachiger Medien aus Mittel- und Südosteuropa

Liebe Besucher,

An dieser Stelle finden Sie eine Übersicht deutschsprachiger Medieninhalte aus Mittel- und Südosteuropa. Vielen Dank für Ihren Besuch und schauen Sie demnächst wieder vorbei!


Share Das Funkforumteam, Temeswar, 2009

Der Medienverein FunkForum auf Besuch in Südtirol - Dezember 2010


Share FunkForum, Januar 2011

Deutsche Chronik bei TVR Temeswar - 10.12.2010


Share TVR Temeswar, Dezember 2010

Hinweise aus der Rechtspraxis – Elektronische Arbeitsbücher

Die Arbeitsbücher traten mit dem ersten Januar 2011 in Rente. Damit wurden die Schlangen an den Schaltern des Arbeitsamtes für Aktualisierungen der Arbeitsbücher erstmal von Schlangen für Erhaltung der Zugangsdaten im neuen elektronischen online-System ersetzt. Das soll sich aber nun verbessern. Die viel diskutierten und lang erwarteten Änderungen berteffend die Flexibilisierung der Eintragungen beim Arbeitsamt sind in Kraft getreten. Die Änderungen wiederspiegeln eine Reihe von Novellierungen im arbeitsrechtlichen Bereich, die zu einer Vereinfachung der Registrierungsvorgänge beitragen sollen. Über das neue elektronische System erkundigte ich mich bei der Anwaltskanzlei Hategan. Rechtsanwalt Vlad Petrisor gibt Auskunft.

02.10. HR  



Share Adrian Ardelean, Temeswar, 10.02.2011

Wahlen bei der Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen

Die neue Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen wurde am Samstag (den 22.01.2011) in Budapest gegründet. Zum Vorsitzenden der Körperschaft wurde erneut Otto Heinek gewählt. Außer der Kultur leiten die Ausschüsse dieselben Personen, wie in der vorherigen Legislatur. Christian Erdei vom Funkhaus Fünfkirchen berichtet.

01.22. LdU-Gruendung  


01.22. Interview - Otto Heinek  



Share Christian Erdei, Budapest, 22.01.2011

Gedenkveranstaltung an die Russlanddeportation in Schimonidorf

Das traurigste Kapitel in der Geschichte der Rumäniendeutschen, die Deportation zur Zwangsarbeit in die damalige Sowjetunion, jährt sich in diesen Tagen zum 66. Mal. Eine Gedenkveranstaltung an das traurige Ereignis fand auch im Kreis Arad am Sonntag, dem 23. Januar in der Kleinortschaft Schimonidorf. Adi Ardelean war dabei.

01.27. Russlanddeportierte Arad  



Share Adrian Ardelean, Schimonidorf/Arad, 23.01.2011

Vetreibung der Ungarndeutschen

Vor 66 Jahren wurden etwa 80.000 Ungrandeutsche zusammengetrieben, in Züge verfrachtet, und nach Russland zum sogenannten „malenkij Robot“ zu Deutsch „kleine Arbeit“ verschleppt. Jeder fünfte der damals meist jungen Ungarndeutschen kehrte nie wieder nach Hause zurück. In der Südungarischen Stadt Bonyhád wird jedes Jahr den Opfer und den noch lebenden Zeitzeugen gedacht. Christina Arnold vom Funkhaus Fünfkirchen war dabei und berichtet.

Russlanddeportierte HU  



Share Christina Arnold, Bonyhád, 2011 01. 05.

Hochzeitsbräuche bei den Ungarndeutschen

Die Tarditionen der in Ungarn behaimateten Volksgruppen haben sich vor allem auch bei den Sitten und Bráuchen um den Wendepunkten des menschlichen Lebens gezeigt. So sind die Hochzeitsbráuche auch sehr typisch und charakteristisch für die einzelnen Nationalitáten. – Der Mohatscher Choreograph, Stipo Filákovity, Leiter der Volkstanzgruppe der Branauer Stadt, wird stets der Aufgabe gerecht, die Tánze der in Mohatsch beheimateten Kroaten, Ungarndeutschen und Ungarn aufzuführen. Am Samstag kam es im Kinosaal von Mohatsch zur jüngsten Premiere der Volkstanzgruppe: Dabei choreographierte Stipo Filákovity eine gemischte Hochzeit – und brachte dadurch die Hochzeitsbráuche der Ungarndeutschen und der Kroaten gleichzeitig auf die Bühne. In unserem nun folgenden Beitrag sprechen wir mit zwei ungarndeutschen Mitgliedern der Mohatsch Volkstanzgruppe; mit Zsanett Blum aus Ketschinge/Görschönydoboka und mit Erwin Friedrich aus Boschok/Palotabozsok. Mit ihnen sprach Robert Becker zunáchst über die Volkstanzgruppe selbst.

Drhochzeit24-1  


Drhochzeit24-2  



Share Robert Becker, Mohács, 24.01.2011

Ökumenisches Weihnachtskonzert Semlak 2011

 

Share Kamera und Produktion: Adrian Ardelean, Arad, Januar 2011

"Berwanger"- Preis für Robert Tari

Robert Tari ist 23 Jahr alt und ihnen werte Hörerinnen und Hörer als Journalist unserer Deutschen Sendung unter anderem seit 5 Jahren als Sportberichterstatter bekannt. Auch leitet Robert Tari seit einigen Jahren das Projekt Pausenradio und hat daruch Dutzenden Lyzeal- und Gymnasialschülern die faszinierende Welt des Rundfunks eröffnet. Nicht weniger faszinierend ist aber Robert Taris Innenwelt, die er durch schreiberisches Talent auch mit der Außenwelt Teilt. Sein erstlingswerk ist der Band Nostalgic Medley, den er vor 2 Jahren veröffentlichte inzwischen hat er noch ein Theaterstück und einen Roman geschrieben. 
01.12. Robert Tari - Nachwuchsschriftsteller  



Share Astrid Weisz, Temeswar, 14. Januar 2011

Dopplter Grund zum Feiern bei infin

Die Korken knallten im Dezember und nicht nur für das neue Jahr. Die Temeswarer Unternehemen infin - Research and Development und SK Management weihten ihren endgültigen Firmensitz ein. Das Unternehmen Infin- Research and Develpoment befasst sich besonders mit Webdesign, Development und Hosting. Zu ihren Kunden gehören unter anderem Radio Temeswar sowie der deutschsprachige Medienverein FunkForum. Robert Tari war bei der Einweihung dabei.

01.13. Infin  



Share Robert Tari, Temeswar, 13.01.2011

Deutsche Chronik bei TVR Temeswar - 07.01.2011


Share TVR Temeswar, Januar 2011

Deutsche Chronik bei TVR Temeswar - 12.11.2010


Share TVR Temeswar, November 2010

Temeswarer erklimmt Annapurna im Himalaya

Horia Colibasanu ist 34 und von Beruf her Zahnarzt. In seiner Freizeit widmet er sich seiner größten Leidenschaft: dem Bergsteigen. Insgesamt vier Achttausender bezwang der Temeswarer bisher und setzte im vergangenen Jahr einen Rumänien-Rekord: Er kletterte auf den Annapurna-Gipfel im Himalaya-Gebirge ohne Sauerstoffmaske. Beim anspruchsvollen Unterfangen hatte er auch eine Kamera dabei. Die Aufnahmen präsentierte er vor Kurzem in der überfüllten Aula Magna der West-Universität in Temeswar.  
01.24. Bergsteiger Horia Colibasanu  R. Nelepcu  



Share Raluca Nelepcu, Temeswar, 24. Janurar 2011

66 Jahre seit dem Beginn der Russlanddeportation der Rumäniendeutschen

Das traurigste Kapitel in der Geschichte der Rumäniendeutschen, die Deportation zur Zwangsarbeit in die damalige Sowjetunion, jährt sich in diesen Tagen zum 66. Mal. Infolge des Frontwechsels Rumäniens am 23. August 1944 begann für die 470.000 Rumäniendeutschen die schwerste Zeit ihrer Geschichte. Im Jahr zuvor mußten laut Staatsvertrag zwischen Deutschland und Rumänien  60.000 Gemeindemitglieder zum deutschen Militär einrückten. Im Januar 1945 wurden dann über 75.000 junge arbeitsfähige Männer und Frauen zur Zwangsarbeit in die Sowjetunion deportiert. Zurück blieben alte Leute und Kinder. Von den 75.000 Deportierten starben mehr als 11.000 in den sowjetischen Zwangsarbeitslagern in der Ukraine und beiderseits des Ural, wo sie unter unmenschlichen Bedingungen wohnen und zumeist in Bergwerken arbeiten mussten. Die Rückkehrer kamen krank und geschwächt wieder nach Hause zurück und fanden ihr Hab und Gut beschlagnamt. Erst nach der Wende 1989 wurde ihnen dieses Unrecht anerkannt. Am 23. Februar 1990 wurde in Temeswar der Verein der ehemaligen Rußlanddeportierten gegründet. Dieser setzte sich für die Rechte seiner Mitglieder ein und erreichte es, dass die Deportierten den Statut der politisch Verfolgten des kommunistischen Regimes erhielten. Damals zählte der Verein landesweit rund 8.000 Mitglieder, heute sind es nur noch knapp 1.500. Die jüngsten der damaligen Deportierten sind nun älter als 80. Hsnnelore Neurohr sprach mit dem Vorsitzenden des Vereins der ehemaligen Ruslanddeportierten Ignaz Bernhard Fischer.

01.20. Interview - IB Fischer  



Share Hannelore Neurohr, Temeswar, Januar 2011

Denkmäler und Gedenktafeln für die ehemaligen deutschen Russlanddeportierten aus Rumänien

Zum Gedenken an die Opfer der Russlanddeportation vor 66 Jahren entstanden sowohl vor als auch nach der Wende zahlreiche Denkmäler und Gedenktafeln. Sie sind stille Zeugen für die Misshandlungen, die Krankheiten und den Tod, die die Mitgleider der deutschen Gemeinschaft erleiden mussten, als sie 1945 zur Zwnagsarbeit in die damalige Sowjetunion deportiert wurden. Der Kultur- und Erwachsenenbildungsverein Deutsche Vortragsreihe Reschitza ergriff vor mehr als einem Jahr die Initiative, einen Bildband zusammenzustellen, der Informationen über diese Gedenktafeln und Denkmäler zusammenfassen sollte. Herausgeber ist der Vorsitzende des Demokratischen Forums der Banater Berglanddeutschen, Erwin Josef Tigla. Mit ihm sprach Astrid Weisz.

01.17. Buchvorstellung Russland-Tafeln  



Share Astrid Weisz, Reschitza, Januar 2011

Treffen rumäniendeutscher Jugendvolkstanzgruppen 2010

 

Share Kamera und Produktion: Adrian Ardelean, Arad, Januar 2011

Krapfen in der ungarndeutschen Faschingszeit

In der Faschingszeit werden überall im Land Faschingskrapfen gebacken. In Altglashütten gibt es ein spezielles Rezept für ein Faschingsgebäck, Tudekrapfen heisst diese leckere Speise, und  Maria Szücs aus Altglashütten verrät nun, wie man diesen Krapfen zubereitet. Mit ihr sprach Christine Arnold vom Funkhaus Fünfkirchen.

drkrapfen24.  



Share Christine Arnold, Fünfkirchen, 24.01.2011

Wirtschaftsmeldungen der Woche – 20.01.2011

Die beiden deutschsprachigen Wirtschaftsclubs West-Rumäniens in Temeswar und Arad starten in das neue Jahr erst mit den Februar-Monatstreffen ihrer Mitglieder. Das heißt aber bei weitem nicht, dass es überhaut keine Anlässe zum Treffen bereits im Januar gibt. Eine solche Gelegenheit gibt es heute Abend und darüber informieren wir Sie. Aus den Wirtschaftsmeldungen dieser Woche erfahren Sie desweiteren die jüngsten Beschlüsse, Statistiken und Kurse sowie die letzten Informationen aus der lokalen und regionalen Wirtschaft.

01.20. WM  



Share Adrian Ardelean, Temeswar, 20.01.2011

Veranstaltungen 2011 im Banater Bergland

Nach einer Winterpause geht das Kulturprogramm im Banater Bergland  weiter. Was auf dem Veranstaltungskalender 2011 des Demokratischen Forums der Banater Berglanddeutschen und des Kultur- und Erwachsenenbildungsvereins Deutsche Vortragsreihe reschitza steht, darüber informiert uns Forumsvorsitzender Erwin Josef Tigla.

01.19. Vorschau  



Share Gerhard Chwoika, Reschitza, Januar 2011

Hinweise aus der Rechtspraxis – Die öffentlich-private Partnerschaft

Private Finanzierungen im öffentlichen Bereich anzuziehen – dazu sehen sich viele Behörden gezwungen, angesichts der geltenden Einschränkungen für Investitionen deren der Staatshaushalt und die kommunalen Haushalte unterliegen. Somit nehmen die Behörden immer öfter die Gelegenheit einer öffentlich-privaten Partnerschaft wahr. Diese wird durch den Erlass des Gesetzes 178 von 2010 geregelt. Über die öffentlich-private Partnerschaft erkundigte ich mich bei der Anwaltskanzlei Hategan. Anwalt Vlad Petrischor gibt Auskunft.

01.13. HR  



Share Adrian Ardelean, Temeswar, 13.01.2011
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