MedienForum

deutschsprachiger Redaktionen aus Rumänien, Ungarn, Serbien und Kroatien

Onlineplattform deutschsprachiger Medien aus Mittel- und Südosteuropa

Liebe Besucher,

An dieser Stelle finden Sie eine Übersicht deutschsprachiger Medieninhalte aus Mittel- und Südosteuropa. Vielen Dank für Ihren Besuch und schauen Sie demnächst wieder vorbei!


Share Das Funkforumteam, Temeswar, 2009

Der Medienverein FunkForum auf Besuch in Südtirol - Dezember 2010


Share FunkForum, Januar 2011

Deutsche Chronik bei TVR Temeswar - 10.12.2010


Share TVR Temeswar, Dezember 2010

Hinweise aus der Rechtspraxis – Elektronische Arbeitsbücher

Die Arbeitsbücher traten mit dem ersten Januar 2011 in Rente. Damit wurden die Schlangen an den Schaltern des Arbeitsamtes für Aktualisierungen der Arbeitsbücher erstmal von Schlangen für Erhaltung der Zugangsdaten im neuen elektronischen online-System ersetzt. Das soll sich aber nun verbessern. Die viel diskutierten und lang erwarteten Änderungen berteffend die Flexibilisierung der Eintragungen beim Arbeitsamt sind in Kraft getreten. Die Änderungen wiederspiegeln eine Reihe von Novellierungen im arbeitsrechtlichen Bereich, die zu einer Vereinfachung der Registrierungsvorgänge beitragen sollen. Über das neue elektronische System erkundigte ich mich bei der Anwaltskanzlei Hategan. Rechtsanwalt Vlad Petrisor gibt Auskunft.

02.10. HR  



Share Adrian Ardelean, Temeswar, 10.02.2011

66 Jahre seit dem Beginn der Russlanddeportation der Rumäniendeutschen

Das traurigste Kapitel in der Geschichte der Rumäniendeutschen, die Deportation zur Zwangsarbeit in die damalige Sowjetunion, jährt sich in diesen Tagen zum 66. Mal. Infolge des Frontwechsels Rumäniens am 23. August 1944 begann für die 470.000 Rumäniendeutschen die schwerste Zeit ihrer Geschichte. Im Jahr zuvor mußten laut Staatsvertrag zwischen Deutschland und Rumänien  60.000 Gemeindemitglieder zum deutschen Militär einrückten. Im Januar 1945 wurden dann über 75.000 junge arbeitsfähige Männer und Frauen zur Zwangsarbeit in die Sowjetunion deportiert. Zurück blieben alte Leute und Kinder. Von den 75.000 Deportierten starben mehr als 11.000 in den sowjetischen Zwangsarbeitslagern in der Ukraine und beiderseits des Ural, wo sie unter unmenschlichen Bedingungen wohnen und zumeist in Bergwerken arbeiten mussten. Die Rückkehrer kamen krank und geschwächt wieder nach Hause zurück und fanden ihr Hab und Gut beschlagnamt. Erst nach der Wende 1989 wurde ihnen dieses Unrecht anerkannt. Am 23. Februar 1990 wurde in Temeswar der Verein der ehemaligen Rußlanddeportierten gegründet. Dieser setzte sich für die Rechte seiner Mitglieder ein und erreichte es, dass die Deportierten den Statut der politisch Verfolgten des kommunistischen Regimes erhielten. Damals zählte der Verein landesweit rund 8.000 Mitglieder, heute sind es nur noch knapp 1.500. Die jüngsten der damaligen Deportierten sind nun älter als 80. Hsnnelore Neurohr sprach mit dem Vorsitzenden des Vereins der ehemaligen Ruslanddeportierten Ignaz Bernhard Fischer.

01.20. Interview - IB Fischer  



Share Hannelore Neurohr, Temeswar, Januar 2011

Vetreibung der Ungarndeutschen

Vor 66 Jahren wurden etwa 80.000 Ungrandeutsche zusammengetrieben, in Züge verfrachtet, und nach Russland zum sogenannten „malenkij Robot“ zu Deutsch „kleine Arbeit“ verschleppt. Jeder fünfte der damals meist jungen Ungarndeutschen kehrte nie wieder nach Hause zurück. In der Südungarischen Stadt Bonyhád wird jedes Jahr den Opfer und den noch lebenden Zeitzeugen gedacht. Christina Arnold vom Funkhaus Fünfkirchen war dabei und berichtet.

Russlanddeportierte HU  



Share Christina Arnold, Bonyhád, 2011 01. 05.

Ökumenisches Weihnachtskonzert Semlak 2011

 

Share Kamera und Produktion: Adrian Ardelean, Arad, Januar 2011

"Berwanger"- Preis für Robert Tari

Robert Tari ist 23 Jahr alt und ihnen werte Hörerinnen und Hörer als Journalist unserer Deutschen Sendung unter anderem seit 5 Jahren als Sportberichterstatter bekannt. Auch leitet Robert Tari seit einigen Jahren das Projekt Pausenradio und hat daruch Dutzenden Lyzeal- und Gymnasialschülern die faszinierende Welt des Rundfunks eröffnet. Nicht weniger faszinierend ist aber Robert Taris Innenwelt, die er durch schreiberisches Talent auch mit der Außenwelt Teilt. Sein erstlingswerk ist der Band Nostalgic Medley, den er vor 2 Jahren veröffentlichte inzwischen hat er noch ein Theaterstück und einen Roman geschrieben. 
01.12. Robert Tari - Nachwuchsschriftsteller  



Share Astrid Weisz, Temeswar, 14. Januar 2011

Dopplter Grund zum Feiern bei infin

Die Korken knallten im Dezember und nicht nur für das neue Jahr. Die Temeswarer Unternehemen infin - Research and Development und SK Management weihten ihren endgültigen Firmensitz ein. Das Unternehmen Infin- Research and Develpoment befasst sich besonders mit Webdesign, Development und Hosting. Zu ihren Kunden gehören unter anderem Radio Temeswar sowie der deutschsprachige Medienverein FunkForum. Robert Tari war bei der Einweihung dabei.

01.13. Infin  



Share Robert Tari, Temeswar, 13.01.2011

Wirtschaftsmeldungen der Woche – 13.01.2011

Die wöchentlichen Wirtschaftsmeldungen beinhalten diesmal Informationen aus der Finanz- und Bankenbranche sowie Statistiken, Projekte und Investitionen aus der landesweiten und regionalen Wirtschaft.

01.13. WM  



Share Adrian Ardelean, Temeswar, 13.01.2011

Wahlen der Minderheitenselbsverwaltungen in Ungarn

Die Wahlen der territorialen und Landesselbstverlwatungen der Minderheiten in Ungarn verliefen gestern ohne Probleme und grösseren Zwischenfälle. 13 Minderheiten –darunter auch die Ungarndeutschen – konnten ihre Vertreter in den Komitaten und auf der Landesebene wählen. Wahlberechtigt waren die sgn. Elektoren, die im Oktober gewählten Abgeordnete der örtlichen Minderheitenselbstverlwatungen. Christian Erdei berichtet.

drwahlen10  



Share Christian Erdei, Fünfkirchen, 01.10.2011

Deutsche Chronik bei TVR Temeswar - 07.01.2011


Share TVR Temeswar, Januar 2011

Deutsche Chronik bei TVR Temeswar - 12.11.2010


Share TVR Temeswar, November 2010

Wahlen bei der Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen

Die neue Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen wurde am Samstag (den 22.01.2011) in Budapest gegründet. Zum Vorsitzenden der Körperschaft wurde erneut Otto Heinek gewählt. Außer der Kultur leiten die Ausschüsse dieselben Personen, wie in der vorherigen Legislatur. Christian Erdei vom Funkhaus Fünfkirchen berichtet.

01.22. LdU-Gruendung  


01.22. Interview - Otto Heinek  



Share Christian Erdei, Budapest, 22.01.2011

Denkmäler und Gedenktafeln für die ehemaligen deutschen Russlanddeportierten aus Rumänien

Zum Gedenken an die Opfer der Russlanddeportation vor 66 Jahren entstanden sowohl vor als auch nach der Wende zahlreiche Denkmäler und Gedenktafeln. Sie sind stille Zeugen für die Misshandlungen, die Krankheiten und den Tod, die die Mitgleider der deutschen Gemeinschaft erleiden mussten, als sie 1945 zur Zwnagsarbeit in die damalige Sowjetunion deportiert wurden. Der Kultur- und Erwachsenenbildungsverein Deutsche Vortragsreihe Reschitza ergriff vor mehr als einem Jahr die Initiative, einen Bildband zusammenzustellen, der Informationen über diese Gedenktafeln und Denkmäler zusammenfassen sollte. Herausgeber ist der Vorsitzende des Demokratischen Forums der Banater Berglanddeutschen, Erwin Josef Tigla. Mit ihm sprach Astrid Weisz.

01.17. Buchvorstellung Russland-Tafeln  



Share Astrid Weisz, Reschitza, Januar 2011

Treffen rumäniendeutscher Jugendvolkstanzgruppen 2010

 

Share Kamera und Produktion: Adrian Ardelean, Arad, Januar 2011

Wirtschaftsmeldungen der Woche – 20.01.2011

Die beiden deutschsprachigen Wirtschaftsclubs West-Rumäniens in Temeswar und Arad starten in das neue Jahr erst mit den Februar-Monatstreffen ihrer Mitglieder. Das heißt aber bei weitem nicht, dass es überhaut keine Anlässe zum Treffen bereits im Januar gibt. Eine solche Gelegenheit gibt es heute Abend und darüber informieren wir Sie. Aus den Wirtschaftsmeldungen dieser Woche erfahren Sie desweiteren die jüngsten Beschlüsse, Statistiken und Kurse sowie die letzten Informationen aus der lokalen und regionalen Wirtschaft.

01.20. WM  



Share Adrian Ardelean, Temeswar, 20.01.2011

Veranstaltungen 2011 im Banater Bergland

Nach einer Winterpause geht das Kulturprogramm im Banater Bergland  weiter. Was auf dem Veranstaltungskalender 2011 des Demokratischen Forums der Banater Berglanddeutschen und des Kultur- und Erwachsenenbildungsvereins Deutsche Vortragsreihe reschitza steht, darüber informiert uns Forumsvorsitzender Erwin Josef Tigla.

01.19. Vorschau  



Share Gerhard Chwoika, Reschitza, Januar 2011

Hinweise aus der Rechtspraxis – Die öffentlich-private Partnerschaft

Private Finanzierungen im öffentlichen Bereich anzuziehen – dazu sehen sich viele Behörden gezwungen, angesichts der geltenden Einschränkungen für Investitionen deren der Staatshaushalt und die kommunalen Haushalte unterliegen. Somit nehmen die Behörden immer öfter die Gelegenheit einer öffentlich-privaten Partnerschaft wahr. Diese wird durch den Erlass des Gesetzes 178 von 2010 geregelt. Über die öffentlich-private Partnerschaft erkundigte ich mich bei der Anwaltskanzlei Hategan. Anwalt Vlad Petrischor gibt Auskunft.

01.13. HR  



Share Adrian Ardelean, Temeswar, 13.01.2011

"Die Zofen" im Deutschen Staatstheater Temeswar

Am 17. April 1947 hat das Pariser Théatre de l’Athéne auf seinem Spielplan die Uraufführung eines Stückes, dessen Autor im Säuglingsalter von seiner Mutter, einer Prostituierten, der Fürsorge übergeben wird, und der schon in seiner Jugendzeit als Strichjunge, vagabundierender Dieb, Schwulen-Zuhälter und schließlich als mehrjähriger Sträfling jenes Verworfenen-Leben lebt, das später zur zentralen Staffage, ja zur zelebrierten Unter- und Gegen-Welt des totalen Werte-Negierens in fast allen seinen Romanen und Stücken erhoben wird. Die Rede ist von dem französischen Schriftsteller, Dramatiker und Poet Jean Genet(1910-1986) – und von seinem absurd-grotesken Prosa-Einakter «Die Zofen» (Les Bonnes). 

01.10. Vorschau Die Zofen  



Share Astrid Weisz, Temeswar, 10. Januar 2011

Gala der Ungarndeutschen in Budapest

Viele Besucher und Gäste, sowie ein sehr schönes Programm – diese waren auch für die diesjährige Festgala der deutschen Selbstverwaltungen in Ungarn charakteristisch. Die grösste Veranstaltung der Ungarndeutschen fand am Samstag im Kongresszentrum von Budapest statt. Christian Erdei berichtet.

drgala10  



Share Christian Erdei, Fünfkirchen, 10.01.2011
Ältere Beiträge finden Sie im Archiv