Onlineplattform deutschsprachiger Medien aus Mittel- und Südosteuropa |
Liebe Besucher,
An dieser Stelle finden Sie eine Übersicht deutschsprachiger Medieninhalte aus Mittel- und Südosteuropa. Vielen Dank für Ihren Besuch und schauen Sie demnächst wieder vorbei!
Share | Das Funkforumteam, Temeswar, 2009 |
Der Medienverein FunkForum auf Besuch in Südtirol - Dezember 2010 |
Share | FunkForum, Januar 2011 |
Deutsche Chronik bei TVR Temeswar - 10.12.2010 |
Share | TVR Temeswar, Dezember 2010 |
Hinweise aus der Rechtspraxis – Elektronische Arbeitsbücher |
Die Arbeitsbücher traten mit dem ersten Januar 2011 in Rente. Damit wurden die Schlangen an den Schaltern des Arbeitsamtes für Aktualisierungen der Arbeitsbücher erstmal von Schlangen für Erhaltung der Zugangsdaten im neuen elektronischen online-System ersetzt. Das soll sich aber nun verbessern. Die viel diskutierten und lang erwarteten Änderungen berteffend die Flexibilisierung der Eintragungen beim Arbeitsamt sind in Kraft getreten. Die Änderungen wiederspiegeln eine Reihe von Novellierungen im arbeitsrechtlichen Bereich, die zu einer Vereinfachung der Registrierungsvorgänge beitragen sollen. Über das neue elektronische System erkundigte ich mich bei der Anwaltskanzlei Hategan. Rechtsanwalt Vlad Petrisor gibt Auskunft.
Share | Adrian Ardelean, Temeswar, 10.02.2011 |
Denkmäler und Gedenktafeln für die ehemaligen deutschen Russlanddeportierten aus Rumänien |
Zum Gedenken an die Opfer der Russlanddeportation vor 66 Jahren entstanden sowohl vor als auch nach der Wende zahlreiche Denkmäler und Gedenktafeln. Sie sind stille Zeugen für die Misshandlungen, die Krankheiten und den Tod, die die Mitgleider der deutschen Gemeinschaft erleiden mussten, als sie 1945 zur Zwnagsarbeit in die damalige Sowjetunion deportiert wurden. Der Kultur- und Erwachsenenbildungsverein Deutsche Vortragsreihe Reschitza ergriff vor mehr als einem Jahr die Initiative, einen Bildband zusammenzustellen, der Informationen über diese Gedenktafeln und Denkmäler zusammenfassen sollte. Herausgeber ist der Vorsitzende des Demokratischen Forums der Banater Berglanddeutschen, Erwin Josef Tigla. Mit ihm sprach Astrid Weisz.
Share | Astrid Weisz, Reschitza, Januar 2011 |
Treffen rumäniendeutscher Jugendvolkstanzgruppen 2010 |
Share | Kamera und Produktion: Adrian Ardelean, Arad, Januar 2011 |
Wirtschaftsmeldungen der Woche – 20.01.2011 |
Die beiden deutschsprachigen Wirtschaftsclubs West-Rumäniens in Temeswar und Arad starten in das neue Jahr erst mit den Februar-Monatstreffen ihrer Mitglieder. Das heißt aber bei weitem nicht, dass es überhaut keine Anlässe zum Treffen bereits im Januar gibt. Eine solche Gelegenheit gibt es heute Abend und darüber informieren wir Sie. Aus den Wirtschaftsmeldungen dieser Woche erfahren Sie desweiteren die jüngsten Beschlüsse, Statistiken und Kurse sowie die letzten Informationen aus der lokalen und regionalen Wirtschaft.
Share | Adrian Ardelean, Temeswar, 20.01.2011 |
Veranstaltungen 2011 im Banater Bergland |
Nach einer Winterpause geht das Kulturprogramm im Banater Bergland weiter. Was auf dem Veranstaltungskalender 2011 des Demokratischen Forums der Banater Berglanddeutschen und des Kultur- und Erwachsenenbildungsvereins Deutsche Vortragsreihe reschitza steht, darüber informiert uns Forumsvorsitzender Erwin Josef Tigla.
Share | Gerhard Chwoika, Reschitza, Januar 2011 |
Hinweise aus der Rechtspraxis – Die öffentlich-private Partnerschaft |
Private Finanzierungen im öffentlichen Bereich anzuziehen – dazu sehen sich viele Behörden gezwungen, angesichts der geltenden Einschränkungen für Investitionen deren der Staatshaushalt und die kommunalen Haushalte unterliegen. Somit nehmen die Behörden immer öfter die Gelegenheit einer öffentlich-privaten Partnerschaft wahr. Diese wird durch den Erlass des Gesetzes 178 von 2010 geregelt. Über die öffentlich-private Partnerschaft erkundigte ich mich bei der Anwaltskanzlei Hategan. Anwalt Vlad Petrischor gibt Auskunft.
Share | Adrian Ardelean, Temeswar, 13.01.2011 |
"Die Zofen" im Deutschen Staatstheater Temeswar |
Am 17. April 1947 hat das Pariser Théatre de l’Athéne auf seinem Spielplan die Uraufführung eines Stückes, dessen Autor im Säuglingsalter von seiner Mutter, einer Prostituierten, der Fürsorge übergeben wird, und der schon in seiner Jugendzeit als Strichjunge, vagabundierender Dieb, Schwulen-Zuhälter und schließlich als mehrjähriger Sträfling jenes Verworfenen-Leben lebt, das später zur zentralen Staffage, ja zur zelebrierten Unter- und Gegen-Welt des totalen Werte-Negierens in fast allen seinen Romanen und Stücken erhoben wird. Die Rede ist von dem französischen Schriftsteller, Dramatiker und Poet Jean Genet(1910-1986) – und von seinem absurd-grotesken Prosa-Einakter «Die Zofen» (Les Bonnes).
Share | Astrid Weisz, Temeswar, 10. Januar 2011 |
Gala der Ungarndeutschen in Budapest |
Viele Besucher und Gäste, sowie ein sehr schönes Programm – diese waren auch für die diesjährige Festgala der deutschen Selbstverwaltungen in Ungarn charakteristisch. Die grösste Veranstaltung der Ungarndeutschen fand am Samstag im Kongresszentrum von Budapest statt. Christian Erdei berichtet.
Share | Christian Erdei, Fünfkirchen, 10.01.2011 |
Deutsche Chronik bei TVR Temeswar - 07.01.2011 |
Share | TVR Temeswar, Januar 2011 |
Deutsche Chronik bei TVR Temeswar - 12.11.2010 |
Share | TVR Temeswar, November 2010 |
66 Jahre seit dem Beginn der Russlanddeportation der Rumäniendeutschen |
Das traurigste Kapitel in der Geschichte der Rumäniendeutschen, die Deportation zur Zwangsarbeit in die damalige Sowjetunion, jährt sich in diesen Tagen zum 66. Mal. Infolge des Frontwechsels Rumäniens am 23. August 1944 begann für die 470.000 Rumäniendeutschen die schwerste Zeit ihrer Geschichte. Im Jahr zuvor mußten laut Staatsvertrag zwischen Deutschland und Rumänien 60.000 Gemeindemitglieder zum deutschen Militär einrückten. Im Januar 1945 wurden dann über 75.000 junge arbeitsfähige Männer und Frauen zur Zwangsarbeit in die Sowjetunion deportiert. Zurück blieben alte Leute und Kinder. Von den 75.000 Deportierten starben mehr als 11.000 in den sowjetischen Zwangsarbeitslagern in der Ukraine und beiderseits des Ural, wo sie unter unmenschlichen Bedingungen wohnen und zumeist in Bergwerken arbeiten mussten. Die Rückkehrer kamen krank und geschwächt wieder nach Hause zurück und fanden ihr Hab und Gut beschlagnamt. Erst nach der Wende 1989 wurde ihnen dieses Unrecht anerkannt. Am 23. Februar 1990 wurde in Temeswar der Verein der ehemaligen Rußlanddeportierten gegründet. Dieser setzte sich für die Rechte seiner Mitglieder ein und erreichte es, dass die Deportierten den Statut der politisch Verfolgten des kommunistischen Regimes erhielten. Damals zählte der Verein landesweit rund 8.000 Mitglieder, heute sind es nur noch knapp 1.500. Die jüngsten der damaligen Deportierten sind nun älter als 80. Hsnnelore Neurohr sprach mit dem Vorsitzenden des Vereins der ehemaligen Ruslanddeportierten Ignaz Bernhard Fischer.
Share | Hannelore Neurohr, Temeswar, Januar 2011 |
Vetreibung der Ungarndeutschen |
Vor 66 Jahren wurden etwa 80.000 Ungrandeutsche zusammengetrieben, in Züge verfrachtet, und nach Russland zum sogenannten „malenkij Robot“ zu Deutsch „kleine Arbeit“ verschleppt. Jeder fünfte der damals meist jungen Ungarndeutschen kehrte nie wieder nach Hause zurück. In der Südungarischen Stadt Bonyhád wird jedes Jahr den Opfer und den noch lebenden Zeitzeugen gedacht. Christina Arnold vom Funkhaus Fünfkirchen war dabei und berichtet.
Share | Christina Arnold, Bonyhád, 2011 01. 05. |
Ökumenisches Weihnachtskonzert Semlak 2011 |
Share | Kamera und Produktion: Adrian Ardelean, Arad, Januar 2011 |
"Berwanger"- Preis für Robert Tari |
Share | Astrid Weisz, Temeswar, 14. Januar 2011 |
Dopplter Grund zum Feiern bei infin |
Die Korken knallten im Dezember und nicht nur für das neue Jahr. Die Temeswarer Unternehemen infin - Research and Development und SK Management weihten ihren endgültigen Firmensitz ein. Das Unternehmen Infin- Research and Develpoment befasst sich besonders mit Webdesign, Development und Hosting. Zu ihren Kunden gehören unter anderem Radio Temeswar sowie der deutschsprachige Medienverein FunkForum. Robert Tari war bei der Einweihung dabei.
Share | Robert Tari, Temeswar, 13.01.2011 |
Wirtschaftsmeldungen der Woche – 13.01.2011 |
Die wöchentlichen Wirtschaftsmeldungen beinhalten diesmal Informationen aus der Finanz- und Bankenbranche sowie Statistiken, Projekte und Investitionen aus der landesweiten und regionalen Wirtschaft.
Share | Adrian Ardelean, Temeswar, 13.01.2011 |
Wahlen der Minderheitenselbsverwaltungen in Ungarn |
Die Wahlen der territorialen und Landesselbstverlwatungen der Minderheiten in Ungarn verliefen gestern ohne Probleme und grösseren Zwischenfälle. 13 Minderheiten –darunter auch die Ungarndeutschen – konnten ihre Vertreter in den Komitaten und auf der Landesebene wählen. Wahlberechtigt waren die sgn. Elektoren, die im Oktober gewählten Abgeordnete der örtlichen Minderheitenselbstverlwatungen. Christian Erdei berichtet.
Share | Christian Erdei, Fünfkirchen, 01.10.2011 |
14. Ökumenisches Weihnachtskonzert in Semlak |
Ökumenische Weihnachtskonzerte werden järhlich in Semlak zwischen Weihnachten nach dem abendländischen und Neujahr nach dem morgenländischen Kirchenkalender turnusmäßig von den Gemeindekirchen organisiert. Am vergangenen Sonntag, dem 9.ten Januar und dem 3.ten Weihnachtstag nach dem morgenländischen Kirchenkalender, wurde die bereits zur Tradition gewordenen Veranstaltung auch heuer abgehalten. Gastgeber der diesjährigen 14.ten Auflage war die evangelische Kirche Augsburger Bekenntnisses. Unterstützt wurde die Veranstaltung durch die Gemeindeverwaltung Semlak. Adi Ardelean war dabei.
Share | Adrian Ardelean, Arad, 09.01.2011 |
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