MedienForum

deutschsprachiger Redaktionen aus Rumänien, Ungarn, Serbien und Kroatien

Onlineplattform deutschsprachiger Medien aus Mittel- und Südosteuropa

Liebe Besucher,

An dieser Stelle finden Sie eine Übersicht deutschsprachiger Medieninhalte aus Mittel- und Südosteuropa. Vielen Dank für Ihren Besuch und schauen Sie demnächst wieder vorbei!


Share Das Funkforumteam, Temeswar, 2009

Eröffnung - Deutsche Kulturregion Alpen-Donau-Karpaten 2010

Die deutschen Gemeinschaften aus Rumänien, Ungarn, Serbien und Kroatien treten gemeinsam auf und ihnen schließen sich noch die Deutschen aus Südtirol, Italien, an. Das passiert während des gesamten Jahres 2010 innerhalb des Projekts „Deutsche Kulturregion Alpen-Donau-Karpaten“. Die Initiative ist ein Anlaufprojekt des Europäischen Kulturhauptstadtjahres 2010 in Fünfkirchen/Pécs.

Zoltan Schmitd - Eroeffnung und Ansprachen  


Aniko und Gilbert Millich - Manches geht niemals vorueber  


Zoltan Schmitd - Danksagung  



Share Text: Adrian Ardelean, Fotos: Marian Ivascu, Fünfkirchen/Pécs, 27.12.2009

Doppelevent beim Arader Waterhouse

Das europäische Geschäftszentrum Waterhouse in Arad beherbergte in diesem Monat ein doppeltes Event: eine Gemäldevernissage unter dem Motto „Arad und nicht nur“ sowie die ofizielle Eröffnung des hauseigenen 4-Stere-Restaurants. Die Büroabteilung des Gebäudeensambles wurde bereits im Sommer eingeweiht. Hier haben ihren Sitz die beiden Unternehmen, die die Autobahnstrecke Arad By-pass bauen: die Spanier von FCC und die Österreicher von PORR sowie das Verwaltungsbüro des rumänischen Verkehrsministeriums, das für diese Infrastrukturarbeit zuständig ist. Gastgeber des doppelten Kultur- und Gurméevents war der Eigentümer des Gebäudes Tudor Caracioni, Geschäftsführer benachbarten Contor-Gruppe. Die Gemäldeausstellung vernissierte der Kunstkritiker Dan Lazarescu mit freundlicher Übersetzung ins Deutsche von Peter Hügel, dem Direktor des Arader Kreismuseums. Adi Ardelean war beim Event dabei, machte folgede Aufnahmen und sprach anschließend mit Projektinitiator Tudor Caraciuni.

Waterhouse Arad  



Share Adrian Ardelean, Arad, Dezember 2009

Tipps für Last-Minute-Geschenke

Weihnachten ist das Fest der Geschenke. Jedes Jahr bedeutet das eine Menge Stress. Das Gesicht der Beschenkten, wenn sie die Geschenke schließlich wäre eigentlich unbezahlbar. Doch was tun, wenn das mit den Geschenken einem viel zu spät einfällt und auf dem letzten Drücker noch schnell etwas einkaufen muss. Robert Tari hat für sie 5 kurze Tipps, wie man in der allerletzten Sekunde, doch noch die Lieben mit Geschenken überraschen kann.

Weihnachtsgeschenke  



Share Robert Tari, Temeswar, 22.12.2009

Adventsfest in Arad

Das Arader Deutsche Forum und die Jugendorganisation Banat-JA nahmen den 4. Advent zum Anlass für die jährliche Adventsfeier. Diese fand, wie gewöhnlich, im ungarischen Jelen-Haus statt. Adi Ardelean war dabei, machte folgende Aufzeichnungen und sprach mit dem Vorsitzenden des Deutschen Forums in Arad, Prof. Michael Szellner.

Adventsfest Arad  



Share Adrian Ardelean, Arad, 20.12.2009

Advent und Weihnachten in Neppendorf

Ein Advents- und Weihnachts-Beitrag kommt von Radio Neumarkt. Imola Macavei ist den Bräuchen der Gemeinde Neppendorf in Kreis Sibiu/Hermannstadt nachgegangen. Vom Ortspfarrer, Dechant Dietrich Galter, erfuhr sie, wie die Tradition vom 1. Advent bis zum Silvesterabend bei den Siebenbürger Sachsen einmal war und was heute daraus noch gepflegt wird oder gepflegt werden könnte.

Advent und Weihnachten Neppendorf  



Share Imola Macavei, Neppendorf, Dezember 2009

Neur Bilderband über Temeswar erschienen

Temeswar/ Timisoara –  Perle des Banats – ist der Titel des neuesten Fotoalbums über die stadt an der Bega. In Hardcover beim Wort-Welt-Bild Verlag in München gedruckt umfasst daas Buch rund 350 farbaufnahemn aus der Stadt. Die Bilder machte der deutsche Fotograf Martin Eichler, für die Texten zeichnen der Leiter des Banater Museums in Temeswar Dan Leopold Ciubotariu und Martin Rill von Donauschwäbischen Zentralmuseum in Ulm. Im Beisein von Bürgermeister Gheorghe Ciuhandu, dem Agbeorndeten der deutschen Minderheit in Rumänien Ovidiu Gant, dem Konsul der BRD in Temeswar Klaus Brennecke und vieler hochrangiger Persönlichkeiten stellte Martin Rill den Bild Band Temeswar/ Timisoara –  Perle des Banats am Samstag in Temeswar vor. Mit ihm sprach anschließend Astrid Weisz.

Bilderband Temeswar  



Share Astrid Weisz, Temeswar, 19.12.2009

Die letzten Tage der Ceausescus

20 Jahre danach wird in Rumänien der Revolution auf ganz verschiedene Weise gedacht: mit offiziellen Reden oder mit Gedenkgottesdiensten. Die Aufarbeitung der Diktatur, wie des Geheimdienstes Securitate, ist immer noch nicht weit fortgeschritten. Das belegt auch ein aktueller Artikel in der rumänischen Tageszeitung Evementul Zilei. Eine andere Form des Gedenkens, vor allem aber der historischen Aufarbeitung, wählte der schweizer Theater-Regisseur Milo Rau. Er brachte auf die Bühne die letzten Tage der Diktatorenfamilie, die genau am Heiligen Abend vor 20 Jahren hingerichtet wurde. Felix Hügel von Radio Rumänien International konnte dabei sein, als der Nicolae und Elena Ceausescu auf der Theaterbühne wieder auferstanden sind.

Theater Bukarest  



Share Felix Hügel, Bukarest, Dezember 2009

Zeitzeugen der Revolution von 1989 in Rumänien

Was hast Du im Dezember 1989 gemacht? Das ist eine Fragem die Schüler der Temeswarer Nikolaus-Lenau-Schule Eltern, Verwandten, Freunden oder Bekannten gestellt haben, um von Zeitzeugen mehr über die rumänische Revolution zu erfahren. Die Schüler selbst sind jetzt um die 16 Jahre alt und haben von der Revolution meißt nur aus den Medien etwas gehört. Das Projekt der deutschen Spezialabteilung gewährt aber nicht nur den Schülern ganz besondere Einblicke in die Geschehnisse vom Dezember 1989, sondern auch interessierten Lesern, denn die Zeitzeugeninterviews wurden auf Deutsch und Rumänisch in einem Buch zusammnegefasst. Vorgestellt wurde der Band am Freitag im Bürgermeisteramt der Stadt Temeswar. Eine Präsentation ihrer Arbeit gaben die Schüler der nun 10.ten Mathe-Info- und Sozialwissenschaftenklasse am Donnerstag im Festsaal des Nikolaus Lenau Lyzeums. Astrid Weisz berichtet.

Was die Revolution von 1989 für Rumänien bedeutet hat, das können spätestens nach dem letzten Clubtreffen auch die deutschen Wirtschaftsleute aus der Region besser nachvollziehen. Die Wende brachte nicht nur soziale, politische und kulturelle Veränderungen, sondern auch wirtschaftliche. Darüber wurde allerdings nicht debattiert. Eher ein retrospektiver, geschichtlicher Abend ist es geworden. Moderiert und übersetzt von dem ADZ-BZ-Journalisten Werner Kremm, stellten Zeitzeugen und Historiker die Ereignisse vor, welche zum Sturz des kommunistischen Regimes geführt haben. Robert Tari war dabei.

12.17. Schulprojekt  


12.17. Wirtschaftsclubabend  



Share Astrid Weisz, Robert Tari, Temeswar, Dezember 2009

HerbstWinterTreffen FunkForum

Grenzüberschreitende und medienübergreifende Zusammenarbeit, gemeinsame politische Interessenvertretung in Minderheitenfragen und eine medien-bewußt-orientierte Jugend. Die deutschsprachigen Redakteure aus Rumänien, Ungarn, Serbien und Kroatien kamen am ersten Wochenende des Monats Dezember in Fünfkirchen/Pécs zusammen. Das war das halbjährige Treffen und zugleich Mitgliederversammlung des Medienvereins FunkForum. Neben den Rundfunk- und Fernsehnjournalisten wurden diesmal auch Vertreter der Printmedien eingeladen, an der deutschsprachigen Zusammenarbeit im Medienbereich mitzumachen. Adi Ardelean war als Vorsitzender des FunkForums dabei und berichtet.

FunkForum - Medienvertretung  


FunkForum - Minderheitenvertretung  


FunkForum - PausenRadio  



Share Adrian Ardelean, Fotos Zoltan Pazmany, Fünfkirchen, 3.-6.12.2009

Ohne parlamentarische Vertretung

Das ungarische Parlament ist weiterhin nicht bereit sich mit der Frage der parlamentarischen Vertretung der Minderheiten zu beschäftigen. Die Mehrheit der Abgeordneten hat den Antrag von der Tagesordnung gestrichen, in dem das Hohe Haus die Regierung beauftragt eine Gesetzesvorlage über die parlamentarische Vertretung der Minderheiten zu erarbeiten und diese dem Parlament bis Ende 2012 einzureichen. Damit begeht der ungarische Staat weiterhin Rechts- und Verfassungsbruch, denn das Minderheitengesetz vom Jahre 1993 sagt aus, dass die Minderheiten ein verfassungsmäßiges Recht auf eine Vertretung im ungarischen Parlament haben. Aus Fünfkirchen/Pécs berichtet Christian Erdei.

Minderheitenprobleme in Ungarn  



Share Christian Erdei, Fünfkirchen, Dezember 2009

Europäische Kulturhauptstadt 2010

Noch ein Paar Tage und die ungarndeutsche Stadt Fünfkirchen/Pécs wird Kulturhauptstadt Europas 2010 nebst dem bundesdeutschen Ruhrgebiet und der türkischen Stadt Istanbul. Die Eröffnung ist am 10. Januar. Zurzeit ähnelt aber Pécs einer riesigen Baustelle. Viele Bewohner stellen sich die Frage, ob die Bauten auch rechtzeitig fertig sein werden, aber auch wie das Programm aussehen wird. Christian Erdei hat sich die Vorbereitungen in Pécs angeschaut.

Vorbereitungen in Fuenfkirchen  



Share Christian Erdei, Fünfkirchen, Dezember 2009

Schaufenster in Rumänien

Die Schaufenster sind die Augen der Gebäude. Sie beinhalten Elemente, die eine wichtige Rolle in das Gestaltungsbild der Fassaden spielen. Bei der Rennovierung von alten Gebäuden ist es daher äußerst wichtig, die arhitektonischen Elemente beizubehalten und die Schaufenster behutsam zu erneuern. Eine Publikation, die den Arhitekten debei helfen soll, erstellte die bundesdeutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit GTZ in Zusammenarbeit mit der Temeswarer Stadtverwaltung. Die Broschüre „Schaufenster in Rumänien“ wurde Mitte Dezember beim Koordinationsbüro für Erneuerung der Altbauquartiere in Temeswar vorgestellt. Adi Ardelean war debei und sprach mit den beiden Autoren.

GTZ-Broschuere  



Share Adrian Ardelean, Temeswar, Dezember 2009

Weihnachten in Bokschan

In aller Welt ist der Monat Dezember einer der schönsten und feierlichsten Monate des Jahres, denn es ist der Monat mit den meisten Feiertagen: Nikolaus, Weihnachten und Neu Jahr. Ein Monat des Jahres wo es in allen Stuben nach frischem Gebäck, heissem Glühwein oder Orangen riecht. Ein Monat der eine wohlig warme Stimmung in jedes Haus und jede Familie bringt. Weihnachten, ein Fest auf der ganzen Welt, doch jede Menge unterschiedliche Bräuche. Sei es Bräuche die mit der Vorweinachtszeit, mit den Vorbereitungen für die Weihnachstfeier oder mit den verschiedenen Gerichten zusammenhängen, jeder pflegt Diese auf seine ganz spezielle Weise. Professor Ada Lovasi aus Bockschan erzählte unserem Kollegen Gerhard Chwoika von Radio Reschitza, wie früher Weihnachten in ihrer Familie gefeiert wurde.

Weihnachten Bokschan  



Share Gerhard Chwoika, Bokschan, Dezember 2009

Adventskonzert in Temeswar

Feierliche Adventsstimmung herrschte am 3. Adventssonntag im Temeswarer Dom. Das Konsulat der Bundesrepublik Deutschland in Temeswar und das Bischöfliche Ordinariat luden am dritten Adventssonntag zum traditionellen Weihnachtskonzert ein. Auf dem Programm standen Händels Dettinger Te Deum sowie Weihnachtslieder. Adi Ardelean berichtet.

Adventskonzert Temeswar  


Temeswarer Domkapelle und Chor - Stille Nacht  



Share Adrian Ardelean, Temeswar, 13.12.2009

Der Nikolaus in Ungarn

Die Kinder in Ungarn haben es gut im Dezember. Sie werden nicht nur vom Christkind zu Weihanchten bescherrt, sondern kriegen auch am 6. Dezember Geschenke. Ein alter Mann mit einem langen weissen Bart in einem roten Mantel bringt für die braven Kinder Süssigkeiten, Obst oder kleinere Geschenke. Für die bösen Kinder ist manchmal eine Rute dabei. Nikolaus heisst der Mann, der so viel Gutes für die Kinder tut. Doch das war nicht immer so. Denn während des Sozialismus durfte mann nicht vom Heilgien Nikolaus sprechen, sondrn vom Tél-apó, also einem Wintermann. Trotz Bemühungen des alten Regimes konnte der Brauch des Nikolaus erhalten bleiben, Wieso? Die Antwort darauf suchte Christian Erdei und besuchte dafür eine Familie in Fünfkirchen/Pécs.

Nikolaus Ungarn  



Share Christian Erdei, Fünfkirchen, 6.12.2009

Deutscher Botschafter auf Antrittsbesuch

Der Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Rumänien, Andreas von Mettenheim, unternahm vergangene Woche seinen Antrittsbesuch in Temeswar. Er trat am 2. September dieses Jahres sein Amt in Bukarest an und das war seine erste Dienstreise in den Westen des Landes. Über sein Besuchsprogramm in Temeswar berichtet Adi Ardelean.

BRD Botschafter  



Share Adrian Ardelean, Temeswar, 18.12.2009

Lesung zum Thema "Rumänische Revolution von 1989"

20 Jahre waren es diese Woche, seitdem die Temeswarer auf die Straße gegangen sind und gegen die kommunistische Diktatur gekämpft haben. Viele haben dafür mit dem Leben bezahlt. Eine ganze Reihe von Veranstaltungen ist diesen umbruchbringenden Tagen im Dezember 1989 gewidmet. Das Deutsche Staatstheater Temeswar hat bereits Ende November eine Lesung dargeboten, betitelt „Die Sehnsucht namens Freiheit“ mit Texten über die Revolution.  Sie wurde sowohl in Temeswar, als auch in mehreren bundesdeutschen Städten gehalten. Idee und Konzept stammen vom Theaterintendaten Lucian Varsandan. Es tragen vor die Schauspieler Ioana Iacob, Alex Halka und Andreea Nistor. Hören Sie nun Auszüge aus der Lesung in Temeswar.

Die Sehnsucht namens Freiheit - Teil1  


Die Sehnsucht namens Freiheit - Teil2  


Die Sehnsucht namens Freiheit - Teil3  



Share Radio Temeswar, Dezember 2009

Die rumänische Revolution in den deutschen Medien

Am 17.ten Dezember 1989 fielen die ersten Schüsse in Temeswar. Es gab die ersten Opfer der Revolution. In Deutschland wusste man das vor genau 20 Jahren gar nicht. Dort trafen die Informationen über die Unruhen in Rumänien erst Tage später, am 22.ten Dezember ein. Es waren die Informationen, die der öffentlicht-rechtliche Sender aus Bukarest ausstrahlte, die das Bild prägten, das sich die deutschen Medien über die Revolution zu erst machten. Was das für ein Bild war, erzählt der Journalist Ernst Meinhardt von der Deutschen Welle Bonn, damals RIAS-Redakteur. Mit ihm sprach Astrid Weisz.

12.17. Interview mit Ernst Meinhardt  



Share Astrid Weisz, Temeswar, 17.12.2009

Auf Tour durch die Deutsche Kulturregion Europas 2010

FunkForum plant eine Turnee durch 4 Länder im nächsten Jahr. Der Verein deutschsprachiger Medien aus Rumänien, Serbien, Kroatien und Ungarn möchte im nächsten Jahr eine Veranstaltungsreihe organisieren, in deren Rahmen deutsche Volkstanzgruppen und deutschsprachige Pop-Rock Bands durch die gesamte Region fahren und in verschiedenen Städten auftreten, so auch in der Kulturhauptstadt Europas 2010 Fünfkirchen/Pécs. Das war unter Anderem das Thema beim jünsgten Treffen des FunkForums in der Zeitspanne 4. – 6. Dezember im ungarischen Fünfkirchen. Vereins-vizepräsident Christian Erdei sprach dabei mit dem FunkForum-Vorsitzenden, Adi Ardelean.

FunkForum-Projekt 2010  



Share Christian Erdei, Foto Zoltan Pazmany, Fünfkirchen, 4. - 6.12.2009

Neue Premiere im Deutschen Staatstheater Temeswar

Das deutsche Staatstheater Temeswar schließt das Jahr mit einer ganz besonderen Komödie ab. Spielleiter Zeno Stanek, welcher 2001 am DSTT das Stück „Sibirien“ inszenierte, möchte mit seiner neuesten Inszenierung „Komödie im Dunkeln“ die Zuschauer nicht nur amüsieren sondern sie letztendlich auch bewegen. Das Stück des Dramatikers Peter Shaffer passt dafür wie die Faust aufs Auge und mit einem Ensemble bestehend aus Peter Papakostidis, Olga Török, Dana Borteanu, Dirk Linke, Horia Sãvescu, Daniela Török, Radu Vulpe und Viorel Suciu können sich die Zuschauer am Samstag abend auf eins ein halb Stunden Unterhaltung freuen. Robert Tari hat mit dem Spielleiter gesprochen und Eindrücke von den Proben gesammelt.

Komödie im Dunkeln - Vorschau  



Share Robert Tari, Temeswar, 09.12.2009
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