Onlineplattform deutschsprachiger Medien aus Mittel- und Südosteuropa |
Liebe Besucher,
An dieser Stelle finden Sie eine Übersicht deutschsprachiger Medieninhalte aus Mittel- und Südosteuropa. Vielen Dank für Ihren Besuch und schauen Sie demnächst wieder vorbei!
Share | Das Funkforumteam, Temeswar, 2009 |
Hinweise aus der Rechtspraxis – Elektronische Arbeitsbücher |
Die Arbeitsbücher traten mit dem ersten Januar 2011 in Rente. Damit wurden die Schlangen an den Schaltern des Arbeitsamtes für Aktualisierungen der Arbeitsbücher erstmal von Schlangen für Erhaltung der Zugangsdaten im neuen elektronischen online-System ersetzt. Das soll sich aber nun verbessern. Die viel diskutierten und lang erwarteten Änderungen berteffend die Flexibilisierung der Eintragungen beim Arbeitsamt sind in Kraft getreten. Die Änderungen wiederspiegeln eine Reihe von Novellierungen im arbeitsrechtlichen Bereich, die zu einer Vereinfachung der Registrierungsvorgänge beitragen sollen. Über das neue elektronische System erkundigte ich mich bei der Anwaltskanzlei Hategan. Rechtsanwalt Vlad Petrisor gibt Auskunft.
Share | Adrian Ardelean, Temeswar, 10.02.2011 |
Minderheitenprojekte in Gefahr |
Die Wochenzeitungen der Minderheiten – darunter auch die Neue Zeitung – und auch einige Veranstaltungen der Nationalitäten sind in Gefahr. Grund dafür ist, dass die Gemeinnützige Stiftung für die Nationalen und Ethnischen Minderheiten in Ungarn die Unterstützungen der Minderheitenbewerbungen und der Zeitungen nicht überweisen konnte. Das weil das Verwaltungs- und Justizministerium die staatlichen Gelder für das dritte Vierteljahr der Stiftung nicht ausgezahlt hatte. Das Ministerium begründet dies mit Misswirtschaft bei der Stiftung. Christian Erdei berichtet.
Share | Christian Erdei, Fünfkirchen, August 2010 |
ifa-Kinderfreizeit in Seligstadt |
Rund 50 Kinder aus drei verschiedenen Landern: Serbien, Ungarn und Rumanien machten Anfang August an einer Kindercamp im siebenbürgischen Seligstadt neben Fogarasch mit. Gefördert wurde die Maßnahme aus Mitteln des bundesdeutschen Auswärtigen Amtes über das Institut für Auslandsbeziehungen ifa Stutgart. Barbara Schnalzger von Radio Neumarkt war vor Ort. Sie sprach mit Olivia Costea, Mitveranstalterin der ifa-Kinderfreizeit sowie mit Kristian und Mihai, zwei Kinder, die im Camp bei Seligstadt mit dabei haben.
Share | Barbara Schnaltzger |
Marienfeiertage im August |
Der Kirchentradition nach ist der Monat Mai der Heiligen Mutter Gottes Maria gewidmet. Dennoch sind im Kirchenkalender im Monat August drei verschiedene Marienfeiertage verzeichnet: Maria-Schnee am 5.ten August, die Aufnahme Mariens in den Himmel am 15.ten August und Maria Himmelskönigin am 22.sten August. Dem ersten Fest – Maria Schnee – ist die römisch-katholische Kirche in Reschitza geweiht. Aus diesem Anlass wurde hier am vergangenen Sonntag Kirchweih gefeiert.
Share | Gerhard Chwoika, Reschitza, 08.08.2010 - Foto: Erwin Josef Tigla |
Schwache Absorbtion von EU-Geldern durch Rumänien |
Mehr als 30 Milliarden Euro stehen Rumänien bis 2013 aus EU-Fonds zur Verfügung. Die Delegation des Internationalen Währungsfonds zeigte sich während der letzten Bewertungsreise besorgt über die geringe Absorbtion der EU-Gelder durch Rumänen. Laut derzeitigen Informationen hat das Land bisher knapp unter zehn Prozent der seit 2007 zur Verfügung gestellten Gelder akquiriert. Zwei Drittel der Gesamtsumme könnten verloren gehen. Siegfried Thiel ging diesem Thema nach. Er blickte hinter die Kulissen und versucht, Aufschluss über die schwache Akquirierung der EU-Fonds zu geben.
Share | Siegfried Thiel, Temeswar, 12.08.2010 |
Hinweise aus der Rechtspraxis – Änderungen im rumänischen Insolvenzrecht |
Das rumänische Gesetz des Insolvenzverfahrens Nr. 85 aus dem Jahr 2006 wurde neulich duch das Gesetz Nr. 169 von 2010 aktualisiert. Über die neu eingeführten Änderungen erkundigte sich Adrian Ardelean bei der Anwaltskanzlei Hategan. Rechtsanwalt Vlad Petrisor gibt Auskunft.
Share | Adrian Ardelean, Temeswar, 12.08.2010 |
Sommeraktivitäten im Banater Bergland |
Der Monat August ist kein Ferienmonat für die Kulturgruppen des Deutschen Forums im Banater Bergland. Die Mitglieder der deutsche Kulturgruppen nehmen an verschiedene Tätigkeiten teil. Über die Sommeraktivitäten des Deutschen Forums in Reschitza informiert Erwin Josef Tigla, der Vorsitzende des Banater Berglandforums.
Share | Gerhard Chwoika, Reschitza 05.08.2010 |
Weihefest der evangelischen Kirche in Birda |
In dem einst nur deutschen Dorf Birda in der Banater Hecke wurde am vergangenen Wochenende (7.-8. August) Kirchweih gefeiert. Schon zum zweiten Mal nah 1989 haben ehemalige Birdaer Schwaben die alte Heimat besucht und dabei in alten Erinnerungen geschwelgt. Treffen und Kirchweihfest wurde von der HeimatsOrtsGemeinschaft Birda unter dem Vorsitzenden Helmut Schwartz, dem evangelischen Pfarrer der Dorfgemeinde Walter Sinn und der lokalen Verwaltung organisiert. Ein Beitrag von Robert Tari.
Share | Robert Tari, Temeswar, 09.08.2010 |
Wiedereinweihungskonzert der Orgel in Neuarad |
Share | Adrian Ardelean, Arad, 31.07.2010 |
Wirtschaftsmeldungen der Woche - 05.08.2010 |
Die Delegation des Internationalen Währungsfonds beendete seinen fast 10-tägigen Besuch in Bukarest und revidierte das stand-by-Abkommen mit Rumänien. Mahr dazu erfahren Sie in den Wirtschaftsmeldungen der Woche.
Share | Adrian Ardelean, Temeswar, 05.08.2010 |
Maria Geburt in Maria Radna |
Share | Adrian Ardelean, Radna, 08.09.2010 |
Schwabentreffen in Sathmar |
Die Schwaben aus Nordsiebenbürgen trafen sich am letztes Wochenende (21.-22. August) in Sathmar. Aus diesem Anlass reisten mehrere Landsleute aus Deutschland an, aber auch Schwaben aus den benachbarten Ortschaften Ungarns. Andrea Scherf von Deutsch Express war unterwegs und sammelte Eindrücke.
Share | Andrea Scherf, Sathmar, August 2010; Fotos: Erwin Tigla |
Hochfest in der päpstlichen Basilika Maria Radna |
Das Hochfest „die Aufnahme Mariens in den Himmel“ feiern die beiden christlichen Kirchen des Ostens und des Westens am Sonntag, den 15. August. Hoch gefeiert wird dieser kirchliche Festtag am katholischen Marien-Wallfahrtsort an der Marosch bei Lippa, Kreis Arad – in der päpstlichen Basilika Maria Radna.
Share | Adrian Ardelean, Arad, 08.08.2010 |
Wirtschaftsmeldungen der Woche – 12.08.2010 |
Die westrumänische Wirtschaft erholt sich aus der Krise – die Exporte des Kreises Temesch erreichen fast die Werte des bisher besten Jahres Rumäniens in der Europäischen Union. Das und mehr gibt es in den Wirtschaftsmeldungen dieser Woche.
Share | Adrian Ardelean, Temeswar, 12.08.2010 |
Überleben in der Wirtschaftskrise |
Das Demokratische Forum der Deutschen in Arad veranstaltete am vergangenen Wochenende in Camna eine Sommerschule. Es fanden Vorträge, Seminare und Arbeitsgruppen statt. Das zentrale Thema lautete heuer „Überleben in der Wirtschaftskrise“. Über die diesjährige Sommerschule sprach ich mit dem Vorsitzenden des Arader Deutschen Forums, Professor Michael Szellner.
Share | Adrian Ardelean, Arad, 12.08.2010 |
Art is Lifestyle |
Niemand streitet ab, dass Temeswar in den letzten Jahren eine Konsumstadt geworden ist. Mit Supermärkten und Einkaufszentren an jeder Straßenecke, eifert Temeswar westlichen Großstädten nach. Doch oft bleibt die Kultur auf der Strecke. Der junge Gallerist Andrei Jecza, Sohn des bekannten Bildhauers Peter Jecza, möchte durch seine Ausstellung „Art is Lifestyle“ auch das Verständnis für Kunst in Temeswar dem Westen anpassen. Seine Ausstellung im Einkaufszentrum Iulius Mall dauert bis zum 1ten September. Marie-Theresa Kaufmann, Praktikantin bei der deutschen Sendung von Radio Temeswar, hat die Ausstellung besucht und sich mit Andrei Jecza über die rumänische Kunstszene unterhalten.
Share | Robert Tari, Temeswar, 11.08.2010 |
Wandergesellen in Hermannstadt |
Es ist eine Tradition, die ihre Ursprünge im Mittelalter hat: Damals mussten Handwerker nach ihrer Lehre erst einmal auf Wanderschaft gehen - von Nord nach Süd, von Ost nach West. Dahinter stand die Idee, sich möglichst vielfältige Erfahrungen in unterschiedlichen Betrieben zueigen zu machen. Nach Auflösung der klassischen Handwerkszünfte Mitte des 19. Jahrhunderts blieb die Tradition zwar noch erhalten. Spätestens die Nationalsozialisten setzten dem aber ein Ende. Das Reisen mit wenigen Mittel möglicherweise auch noch in andere Länder war ihnen ein Dorn im Auge. Heute allerdings erlebt die klassische Wanderschaft der Handwerksgesellen wieder eine Renaissance. Etwa ein Prozent derjenigen, die den Gesellenbrief machen, beginnen ihre, wie es in der Umgangssprache der Handwerker heißt, "Tippelei". Und die führt sie durch die ganze Welt. In den vergangenen vier Wochen haben sich Handwerker auf Wanderschaft im zentralrumänischen Sibiu getroffen, auch bekannt unter der deutschen Bezeichnung Hermannstadt - und nicht nur das: In einer Schauwerkstatt gaben sie Einblicke über das, was sie in aller Welt dazugelernt haben. Thomas Wagner hat die Gesellen auf Wanderschaft in Hermannstadt besucht.
Share | Thomas Wagner, August 2010 |
Kirchweih in Sanktanna |
Das schönste Kirchweihfest der letzten Jahren – so nannte die Sanktannaer die heurige 142.ste Kerweih in der Arader Kleinstadt. Grund dafür soll die Beteiligung der Sanktannaer Blaskapelle gewesen sein, die nach 18 Jahren nun wieder in die alte Heimat aufspielte.
Share | Adrian Ardelean, Arad, 01.08.2010 |
10 Jahre Wezalit in Lugosch |
Wirtschaftsjubiläum in West-Rumänien: Werzalit Lugosch (Kreis Temesch) feierte am vergangenen Wochenende 10 erfolgreiche Jahre im Bereich der Holzverarbeitung. Siegfried Thiel war bei der Feier dabei und berichtet.
Share | Siegfried Thiel, Temeswar, 05.08.2010 |
Ausbildung für rumänische Waisenkinder |
Rumänien ist, rein statistisch betrachtet, das größte Waisenhaus Europas. In dem Land mit rund 22 Millionen Einwohnern leben über 100 000 Kinder ohne Eltern. Europaweit ist dies ein unrühmlicher Spitzenplatz. Denn der hohe Anteil der Waisenkinder hat immer noch seine Ursachen in der kommunistischen Ceucescu-Diktatur vor über 20 Jahren. Hat sich auch die Situation der rumänischen Waisenkinder, nicht zuletzt auf Druck der Europäischen Union, deutlich verbessert, so bleibt doch die Frage: Was geschieht mit den Kindern, die ohne Eltern aufwachsen, wenn sie erwachsen werden? Wie werden sie ins Berufsleben integriert? Der bundesdeutsche Journalist Thomas Wagner hat sich dazu in Bukarest und in Temeswar umgesehen.
Share | Thomas Wagner, August 2010 |
August 2010 ![]() |
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