MedienForum

deutschsprachiger Redaktionen aus Rumänien, Ungarn, Serbien und Kroatien

Onlineplattform deutschsprachiger Medien aus Mittel- und Südosteuropa

Liebe Besucher,

An dieser Stelle finden Sie eine Übersicht deutschsprachiger Medieninhalte aus Mittel- und Südosteuropa. Vielen Dank für Ihren Besuch und schauen Sie demnächst wieder vorbei!


Share Das Funkforumteam, Temeswar, 2009

Hinweise aus der Rechtspraxis – Elektronische Arbeitsbücher

Die Arbeitsbücher traten mit dem ersten Januar 2011 in Rente. Damit wurden die Schlangen an den Schaltern des Arbeitsamtes für Aktualisierungen der Arbeitsbücher erstmal von Schlangen für Erhaltung der Zugangsdaten im neuen elektronischen online-System ersetzt. Das soll sich aber nun verbessern. Die viel diskutierten und lang erwarteten Änderungen berteffend die Flexibilisierung der Eintragungen beim Arbeitsamt sind in Kraft getreten. Die Änderungen wiederspiegeln eine Reihe von Novellierungen im arbeitsrechtlichen Bereich, die zu einer Vereinfachung der Registrierungsvorgänge beitragen sollen. Über das neue elektronische System erkundigte ich mich bei der Anwaltskanzlei Hategan. Rechtsanwalt Vlad Petrisor gibt Auskunft.

02.10. HR  



Share Adrian Ardelean, Temeswar, 10.02.2011

Hardcore mit Herz

Der Filmclub des Deutschen Forums in Sathmar und des Instituts für Auslandsbeziehungen e.V. zog vor gut einem Monat einmalig in einer Stadtkneipe um, im Downtown Pub. Grund: Die Leipziger Postpunk-Band „sleazy, inc. operated“ gab danach ein Konzert der Extraklasse. Im Rahmen des DFD-Filmclubs wurde der deutsche Streifen „Meer is nich“ (2007) gezeigt. Die Hauptrollen spielen die drei Mädels der Band. Sie waren schon beim Schreiben des Drehbuchs beteiligt und steuerten sogar Songs aus der eigenen Bandgeschichte bei. Kurz nach dem hoffnungsvollen Ende des Films erreichte auch die Band ihr Ziel: Downtown Sathmar. Schnell alle Instrumente aufgebaut, angeschlossen und schon ging’s los: „sleazy, inc. operated“ live und hautnah. Gelohnt hat es sich allemal, denn im Original sind die Mädels noch mitreißender als auf ihren beiden bisher selbstproduzierten LPs. Ein Interview mit der Band ging auf Deutsch Express am 3. April über den Äther. Das Gespräch führte Andrea Scherf.
04.27. Konzert Sathmar  



Share Abdrea Scherf, Sathmar, April 2010

Schulen: Partner der Zukunft

Das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland hat in den letzten Jahren das Projekt „Pasch“ eingeführt, um ein weltweites Netzwerk von Schulen aufzubauen, in denen die Deutsche Sprache unterrichtet und gefördert wird. Auch Rumänien gehört zu den Partnerländern. Nur im Nordwesten des Landes und im Banat sind viele deutschsprachige Schulen vorhanden. Die Schulleiter der Teilnehmerschulen aus West-Rumänien erhielten vergangene Woche Plaketten, die die Zusammenarbeit mit der Pasch-Initiative bestätigen sollen. Ein Beitrag von Robert Tari.   
04.22. Pasch Initiative  



Share Robert Tari, Temeswar, 22.04.2010

Piraterie im Transportwesen

Die Piraterie im Transportwesen könnte nun bald ein Ende haben. Zumindest erhofft sich das die Regierung. Die Spediteure bleiben hingegend weiterhin skeptisch. Das verzeichnet der Rumänien Online-Kourier auf seiner Internetseite www.zoro.ro. Mehr darüber berichtet für das Wirtschaftsmagazin Siegfried Thiel.
04.22. Bericht - S.Thiel  



Share Siegfried Thiel, Temeswar, 22.04.2010

Jugendtheater in Fünfkirchen

Ein interessantes Theaterstück konnten die Interessenten am Samstag vergangener Woche im Haus der Künste in Fünfkirchen sehen. „Heimspiel in zwei Welten“ – hieß die Produktion, die türkische Jugendliche aus Deutschland auf die Bühne gebracht haben. Ursprünglich war es so gedacht, dass auch ungarndeutsche Jugendliche beim Projekt mitmachen, es haben sich aber zu wenig angemeldet oder die Interessenten haben die Teilnahme abgesagt. Die Premiere war trotzdem erfolgreich. Sie hören eine Zusammenstallung von Christian Erdei.

04.20. Heimspiel in zwei Welten - Teil1  


04.20. Heimspiel in zwei Welten - Teil2  


04.20. Heimspiel in zwei Welten - Teil3  



Share Christian Erdei, Fünfkirchen, 20.04.2010

Klaus Johannis, DFDR-Vorsitzender für weitere 4 Jahre

Die erste diesjährige ordentliche Vertreterversammlung des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien - DFDR fand am Samstag, den 17. April, im Hermannstädter Forumshaus statt. Zuvor war der Vorstand des Landesforums zu seiner dritten Beratung in diesem Jahr zusammengetreten. Beide Tagungen wurden vom Vorsitzenden Klaus Johannis geleitet, an beiden nahmen Vertreter aller 5 Regionalforen teil, sowie Ehrenvorsitzender Dr. Paul Philippi, Abgeordneter Ovidiu Gant und Unterstaatssekretär im Departement für interethnische Beziehungen, Helge Fleischer. Bei der Vertreterversammlung waren die Vertreter der Forumsstiftungen zugegen und als Gast wohnte der deutsche Generalkonsul Thomas Gerlach der Tagung bei. Der mit größtem Interesse erwartete Tagungsordnungspunkt war die Wahl des DFDR-Vorsitzenden. Der Vorstand hatte einstimmig beschlossen, Klaus Johannis als seinen Kandidaten zu nominieren, aus der Vertreterversammlung wurde keine weitere Person aufgestellt. Die Wahl wurde vom Ehrenvorsitzenden Philippi geleitet. Mit 27 von 28 Stimmen wurde Johannis in geheimer Wahl wiedergewählt. Johannis ist seit 2002 Vorsitzender des Landesforums und seit 2000 Bügermeister von Hermannstadt. Über die Vertreterversammlung des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien sprach mit dem Parlamentsabgeordneten Ovidiu Gant meine Kollegin Hannelore Neurohr.
04.19. Interview - O.Gant  



Share Hannelore Neurohr, Temeswar, 19.04.2010

Ausstellung in Temeswar

Die in Temeswar gebürtige Malerin Margareta Korff ist vor 9 Jahren nach Deutschland ausgewandert. Dort studierte sie Kunst und ist inzwischen eine aktive Künstlerin. Mit der Ausstellung „Trämerei“ zeigt Margareta Korff ihre Arbeiten auch in ihrer Heimatstadt. Robert Tari war bei der Eröffnung der Ausstellung am 8. April dabei und sammelte Eindrücke. 
04.21. Traeumerei  



Share Robert Tari, Temeswar, 21.04.2010

Wirtschaftsmeldungen der Woche - 15.04.2010

Aus den Wirtschaftsmeldungen dieser Woche erfahren Sie Aktuelles zur Wirtschaftslage im Land, über den Arbeits-markt, sowie über die neuesten Investitionen in West-Rumänien. Hinzu kommt der Veranstaltungskalender der deutschsprachigen Wirtschaftsclubs aus West-Rumänien – jetzt gleich. Bleiben Sie dran!

04.15. WM  



Share Adrian Ardelean, Temeswar, 15.04.2010

Neue Leiterin am DeKuZe Temeswar

Vor 9 Jahren wurde in Temeswar das Deutsche Kulturzentrum gegründet. Ab 2002 entsandte die Robert Bosch Stiftung Stuttgart, Kulturmanagerinnen an das Kulturzentrum und förderte darüber hinaus einzelne Kulturprojekte sowie die Ausweitung der Sprachabteilung. Da das Programm Robert Bosch Kulturmanager in Mittel- und Osteuropa in Rumänien ausläuft, erfolgte zum 1. April die Übergabe der Leitung des Kulturzentrums an Frau Alina Baciu. Sie war in den Jahren 2003 – 2006 als Kulturreferentin im Deutschen Kulturzentrum tätig und nahm in dieser Zeit an einem 12-monatigen Trainee-Programm der Robert Bosch Stiftung teil. Über die neuen Herausforderungen am Kulturzentrum, die Richtlinien, die Frau Baciu jetzt als Kulturmanagerin setzen möchte aber auch über die nächsten Kulturtermine  sprach Astrid Weisz mit ihr.

04.14. Interview mit A. Baciu  



Share Astrid Weisz, Temeswar, 14.04.2010

NIL und After NIL am DSTT

Ein Clown, der Angst vor sich selbst hat und der jede Clownregel brechen will, stand am Samstag (10.April 2010) auf der Bühne des Deutschen Staatstheaters in Temeswar. Gespielt wurde er von einem Zehntklässler (Harald Weisz) der „Nikolaus Lenau“-Schule aus Temeswar. Zusammen mit weiteren 17 Mitgliedern des NIL-Theatergruppe gaben sie die Kollage „...eines Clowns“ vor zahlreichem und begeisterten Publikum, wie es der Applaus am Ende der Vorstellung zeigte. Wieso Theaterspielen als Hobby etwas ganz besonderes ist, wie es funktoniert und was für ein persönlicher Einsatz dafür notwendig ist erfuhr Astrid Weisz von den Laienschauspielern selbst aber auch von Schauspielerin Isolde Cobet, die die NIL-Theatergruppe leitet:

Und damit Vorstellungen wie „...eines Clowns“ oder „Die Gespenster des singenden Spatzes“ auf einer Bühne vor Publkum gezeigt warden können, brauch man etwas mehr als nur Liebe und Enthusiasmus für Theater. Die Leiterin der Laientheatergruppen Nil und AfterNil erklärt wer sie, die Nils und After Nils bei den Inszenierungen unterstützt

04.12. NIL  


04.12. After NIL  



Share Astrid Weisz, Temeswar, 12.04.2010

Klaus Johannis im Amt des DFDR-Landesvorsitzenden bestätigt

Am verganegenen Samstag wurde der Hermannstädter Oberbürgermeister Klaus Johannis als Vorsitzender des Demokratioschen Forums der Deutschen in Rumänien wiedergewählt. Bei der Vertretervesammlung im Hermannstädter Forumshaus war unser Kollege Alois Kommer dabei.
DFDR_Vertretertversammlung  



Share Alois Kommer, Neumarkt, 19.04.2010

Änderungen am Erziehungsgesetz

Seit 2 Wochen liegt dem Parlament der Gesetzesentwurf für die Bildungs-und-Erziehungs-Reform vor. Am Montag reichten die Abgeordneten der Minderheiten ihre Änderungsanträge ein. Es folgte ein Gespräch mit dem Unterrichtsminister Daniel Funeriu. Würde das neue Erziehungsgesetz so angenommen, wie es jetzt vorliegt, wäre das Weiterbestehen der Schulen und Abteilungen mit Unterricht in den Sprachen der kleinen Minderheiten starkt gefährdet. Worum es der deutschen Gemeinschaft besonders geht, erklärte meiner Kollegin Astrid Weisz am Telefon der Abgeordnete der deutschen Minderheit im rumänischen Parlament, Ovidiu Victor Gant.  
04.22. Interview - O.Gant  



Share Astrid Weisz, Temeswar, 22.04.2010

Wirtschaftsmeldungen der Woche - 22.04.2010


Aus den Wirtschaftsmeldungen der Woche erfahren Sie Aktuelles zur Wirtschaftslage im Land, zu den Veranstaltungen der Handelskammern sowie zu den neuesten Investitionen in West-Rumänien. Hinzu kommt der Veranstaltungskalender der deutschsprachigen Wirtschaftsclubs aus West-Rumänien – jetzt gleich. Bleiben Sie dran!
04.22. WM  



Share Adrian Ardelean, Temeswar, 22.04.2010

Kindertanzfestival in Temeswar

Was 2007 begonnen wurde, ist zu einer Tradition geworden, die gepflegt werden will. Das Kindertanzfestival im Banat hatte am vergangenen Samstag Nachmittag im Temeswarer Adam Müller Guttenbrunn Haus die 4. Auflage. Veranstalter war das Forum der Banater Jugend in Zusammenarbeit mit dem Trachtenverein Banater Rosmarein. Hannelore Neurohr war dabei.
04.23. Kindertanzfestival  



Share Hannelore Neurohr, Temeswar, 23.04.2010

Theaterfestivals in West-Rumänien

Das KulturForum Europa e.V. wurde auf Initiative von Hans-Dietrich Genscher 1992 zur Förderung des gemeinschaftlichen europäischen Gedankens auf allen Gebieten der Kultur gegründet. Gegenseitige Beachtung und Toleranz sollen als Beitrag zur Völkerverständigung vorangetrieben werden. Der Präsident des KulturForum Europa ist Dieter Topp. Er war letzte Woche in Temeswar um sich hier die Vorstellungen im Rahmen des Festivals rumänischer Dramatik anzusehen. Zugleich aber auch um sich über aktuelles Kultuleben in Rumänien zu informieren, denn in diesem Jahr unterstützt das KulturForum Europa auch das Underground-Theater-Festival in Arad, das in der Zeitspanne 10.-20. Mai stattfindet. Über das rumänische Theaterschaffen sprach mit Dieter Topp mine Kollegin Astrid Weisz.
04.21. Interview - D.Topp  



Share Astrid Weisz, Temeswar, 21.04.2010

CafeKultour in Temeswar

Ein neuer Frühlingsbeginn bedeutet in Temeswar auch eine neue Ausgabe der Woche der Kaffeehauskultur, eine Veranstaltungsreihe des Französischen und Deutschen Kulturzentrums. Cafékultour möchte diese Woche erneut die Herzen der Temeswarer erobern und hat für ein dynamisches und vor allem buntes Programm gesorgt, das die junge, spartenübergreifende Kunst fördert. Cafékultour präsentiert sich 2010 zum sechsten Mal in Folge mit dem bewährten Konzept der vergangenen Jahre: jeden Abend finden in einem anderen Café bzw. einem anderen Lokal Kulturveranstaltungen unter dem Zeichen der künstlerischen und kulturellen Vielfalt statt. Den Start gab man am Montag Abend. Einzelheiten zu den Veranstaltungen erfahren Sie aus dem Gespräch mit Alina Baciu, Leiterin des Deutschen Kulturzentrums Temeswar, das Hannelore Neurohr geführt hat.
04.21. Interview - A.Baciu  



Share Hannelore Neurohr, Temeswar, 21.04.2010

Hochschulpolitik

Mit der Debatte um das neue Bildungsgesetz ist auch die Hochschulpolitik in Rumänien wieder in die Schlagzeilen geraten. Hochschulpolitik bildet für Dozent Dr. Robert Reisz ein wichtiges Forschungsthema. Er unterrichtet an der Mathematik-Inforrmatik Fakultät der Temeswar West-Universität, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Hochschulforschung der Martin Luther Universität in Wittenberg, Mitglied im Bundesausschuß für Hochschulstatistik in Deutschland, im Internationalen Ranking Expert Group, das sich mit Hochschulranglisten befasst, sowie Mitglied in einer Gruppe, die sich mit Privathochschulen in den USA befasst. Als Hochschulstatistiker hat sich Robert Reisz in den letzten 20 Jahren mit der internationalen und der europäisch-vergleichenden Hochschulforschung auseinandergesetzt; er hat 7 Bücher und über 50 Aufsätze veröffentlicht. Mit Dozent Dr. Robert Reisz sprach über das Hochschulsystem in Rumänien und im deutschsprachigen Raum Hannelore Neurohr.
04.20. Interview - R.Reisz - Teil1  


04.20. Interview - R.Reisz - Teil2  



Share Hannelore Neurohr, Temeswar, 20.04.2010

Germanistentagung in Kronstadt

„Es schlägt 13!“, über Aberglaube, Mythos und Geschichten in der deutschen Sprache und Literatur des mittel- und osteuropäischen Kulturraumes.  So lautet das Thema der diesjährigen 13.Internationalen Germanistentagung in Kronstadt, die vom 15. bis 17. April stattfindet. Veranstalter ist die Germanistikabteilung des Lehrstuhls für Fremdsprachen und Literatur der Transilvania-Universität Kronstadt in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft der Germanisten Rumäniens, Zweigstelle Kronstadt.  Mit der Lehrstuhlinhaberin Doz. Dr. Carmen Elisabeth Puchianu sprach meine Kollegin Hannelore Neurohr.

04.15. Interview mit C.E.Puchianu  



Share Hannelore Neurohr, Temeswar, 15.04.2010

Buchprojekt Temeswar

Die Banater Dorflandschaft verändert sich. Gründe dafür sind besonders die Migration der Bewohner in die Großstädte und die Auswanderung, so  wie es bei den Banater Schwaben der Fall war. Der Grazer Geschichtsprofessor Dr. Harald Heppner will die Banater Dorflandschaft so wie sie heute noch besteht für die Geschichte festhalten. Das Ergebnis seines Bestrebens ist das Buch „Dorf im Kopf“, das zusammen mit Germanistik und Geschichtsstudenten entstanden ist. Am vergangenen Freitag stellte Harald Heppner das Buch an der West-Universität vor. Robert Tari sammelte Eindrücke.

04.14. Dorf im Kopf  



Share Robert Tari, Temeswar, 14.04.2010

Zum 6. Mal TIMISOARA GOSPEL PROJEKT

Timisoara Gospel Project 2008 -  Amen & Siyahamba. mp3  



Share Astrid Weisz, Temeswar, 1. April 2010
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