MedienForum

deutschsprachiger Redaktionen aus Rumänien, Ungarn, Serbien und Kroatien

Onlineplattform deutschsprachiger Medien aus Mittel- und Südosteuropa

Liebe Besucher,

An dieser Stelle finden Sie eine Übersicht deutschsprachiger Medieninhalte aus Mittel- und Südosteuropa. Vielen Dank für Ihren Besuch und schauen Sie demnächst wieder vorbei!


Share Das Funkforumteam, Temeswar, 2009

Hinweise aus der Rechtspraxis – Elektronische Arbeitsbücher

Die Arbeitsbücher traten mit dem ersten Januar 2011 in Rente. Damit wurden die Schlangen an den Schaltern des Arbeitsamtes für Aktualisierungen der Arbeitsbücher erstmal von Schlangen für Erhaltung der Zugangsdaten im neuen elektronischen online-System ersetzt. Das soll sich aber nun verbessern. Die viel diskutierten und lang erwarteten Änderungen berteffend die Flexibilisierung der Eintragungen beim Arbeitsamt sind in Kraft getreten. Die Änderungen wiederspiegeln eine Reihe von Novellierungen im arbeitsrechtlichen Bereich, die zu einer Vereinfachung der Registrierungsvorgänge beitragen sollen. Über das neue elektronische System erkundigte ich mich bei der Anwaltskanzlei Hategan. Rechtsanwalt Vlad Petrisor gibt Auskunft.

02.10. HR  



Share Adrian Ardelean, Temeswar, 10.02.2011

NIL und After NIL am DSTT

Ein Clown, der Angst vor sich selbst hat und der jede Clownregel brechen will, stand am Samstag (10.April 2010) auf der Bühne des Deutschen Staatstheaters in Temeswar. Gespielt wurde er von einem Zehntklässler (Harald Weisz) der „Nikolaus Lenau“-Schule aus Temeswar. Zusammen mit weiteren 17 Mitgliedern des NIL-Theatergruppe gaben sie die Kollage „...eines Clowns“ vor zahlreichem und begeisterten Publikum, wie es der Applaus am Ende der Vorstellung zeigte. Wieso Theaterspielen als Hobby etwas ganz besonderes ist, wie es funktoniert und was für ein persönlicher Einsatz dafür notwendig ist erfuhr Astrid Weisz von den Laienschauspielern selbst aber auch von Schauspielerin Isolde Cobet, die die NIL-Theatergruppe leitet:

Und damit Vorstellungen wie „...eines Clowns“ oder „Die Gespenster des singenden Spatzes“ auf einer Bühne vor Publkum gezeigt warden können, brauch man etwas mehr als nur Liebe und Enthusiasmus für Theater. Die Leiterin der Laientheatergruppen Nil und AfterNil erklärt wer sie, die Nils und After Nils bei den Inszenierungen unterstützt

04.12. NIL  


04.12. After NIL  



Share Astrid Weisz, Temeswar, 12.04.2010

Alte Osterbräuche aus der Sathmarer Gegend

Johann Forstenheizler ist Vorsitzender des des deutschen Forums im Kreis Sathmar und hat interimistisch den Vorsity des Regionalforums Nordsiebenbürgen inne. Er stammt aus einem der Dörfer der Umgebung, hat in Klausenburg Germanistik studiert und war dann ein Leben lang als Deutschlehrer tätig. Ein Jahr lang war er auch Direktor des Johann Ettinger-Lyzeums in Sathmar. Wenn es schon viel bedeutet, dass in anderen Städten nach 1990 die traditionellen deutschen Schulen vor dem Untergang gerettet werden konnten und dass sie jetzt auf neue Art und Weise funktionieren, so zählt es vielleicht noch mehr, dass hier in Sathmar eine deutsche Mittelschule beginnend mit dem Jahr 1997 von Grund auf eingerichtet werden konnte. Von der Schülerzahl her handelt es sich um das viertgrößte deutsche Lyzeum in Rumänien.

 

04.06. Johann Forstenheizler - Osterbräuche in der Sathmarer Gegend  



Share Astrid Weisz, Temeswar, 6. April 2010

"Rettet die Reschitzaer Orgel" - Benefizkonzerte in Reschitza und Temeswar

Ein Mini-Orgelfestival mit internationaler Beteiligung findet unter dem Titel “Rettet die Reschitzaer Orgel“ in der Zeitspanne 6.-9. April im Banat statt. Es handelt sich um Benefizkonzerte zur Restauration der 80 Jahre alten Wegenstein-Orgel aus der "Maria Schnee"-Kirche in Reschitza. Dort wurden die Konzerte bereits gegeben. Am 8. und 9. April wird im katholischen Dom und in der Temeswarer Milleniumskirche konzertiert. Es spielen der Stuttgarter Organist Ulrich Walther und Dalibor Miklavcici aus Slowenien ab 19 Uhr 30. Im Vorfeld dieses Festivals gab es am Ostermontag in der „Allerheiligen Dreifaltigkeits“ Kirche in Reschitza, ein Konzert mit zwei Reschitzaern Interpreten Christian Roºoagã an der Orgel stimmlich begleitet von Prof. Georg Colþa. Anbei ein kurzer Ausschnitt aufgenommen von Gerhard Chwoika aus Reschitza.
04.08. Osterkonzert_Colta_Rosoaga_ff  


Orgelfestival_ff  



Share Astrid Weisz und Gerhard Chwoika, Reschitza, 8. April 2010

Sachspenden für das Haus "Lebensquell" bei Dudestii Noi

Die Essener Krankenschwester (im Ruhestand) Chiquita Mischke gründete 1992 in Eigeninitiative das "Haus Lebensquell" in Dudestii Noi. Schwester Chiquita kam 1991 durch die Aktion "Hilfe für Rumänien Essen" und der "Caritas Essen" nach Temeswar. Sie arbeitete zunächst in einer von der Landesregierung NRW unterstützten und von Dr. Dunareanu betreuten "Kinderkrankenpflegeschule" als sog. Praxis-Anleiterin mit Kinderkrankenschwester-Schülerinnen. Schwester Chiquita hatte jahrelange einschlägige Berufserfahrung, u. a. eine dreijährige Tätigkeit in England und die Pflege von Leprakranken in der Station bei Bombay/Indien. 

 

04.08. - Humanitaere Hilfe für Kinder in Heimen  



Share Astrid Weisz und Radu Ciprian Pop, Temeswar, 08.April 2010

Osterfeier am Osterdienstag

Eine Nachosterparty feierten die Reschitzaer am Dienstag (06.04.2010) beim Reschitzaer Banater Bergland Forum. Trotzt schlechten Wetters war die Veranstaltung gut besucht. Gerhard Chwoika sammelte Eindrücke und berichtet.
04.07. Nachosternparty in Reschitza  



Share Gerhard Chwoika, Reschitza, 7. April 2010

Noch gibt es deutschsprachige Schauspielstudenten

Die deutsche Schauspielabteilung an der Musikhoschule aus Temeswar besteht seit 18 Jahren. In diesen fast zwei Jahrzehnten hat die Abteilung viele Höhen und Tiefen erlebt. 2010 scheint die Abteilung in einem Tief zu stecken. Zum einen gibt es die Schauspielabteilung nicht mehr als eigenen Lehrstuhl. Sie wurde jetzt dem Lehrstuhl für musikalische Ausbildung zugeordnet. Andererseits ist Mit nur 4 Studenten in allen 3 Jahrgängen ist auch das Interesse an der deutschen Schauspielklasse anscheinend geringer geworden.
07.04.Dt. Schauspielabteilung  



Share Robert Tari, Temeswar, 7. April 2010

Sathmarer Forum und Schwaben kurz bei Radio Temeswar vorgestellt

Nach Nordsiebenbürgen zu den Sathmar Schwaben verschlägt es uns mit diesem Beitrag. Wie vielleicht schon gehört gab es dort vor ca. 2 Wochen das landesweite Treffen der ehemaligen Russlanddeportierten zum 65. Jahrestag dieses Schicksalschlags für die deutsche Gemeinschaft aus Rumänien. Vorort traf ich bei der Gedenkveranstaltung den Interimsvorsitzenden des Sathmarer deutschen Forums, Herrn Johann Forstenheizler. Offen und freundlich erzählt er mir Folgendes über die Identität und die derzeitige Tätigkeit des Sathmarer und des Nordsiebenbürgischen Regionalforums.
04.01. DFD Sathmar und die Sathmarer Schwaben  


04.01. DFD Sathmar unterstuetzt von ifa Kulturmanagerin A.Scherf  



Share Astrid Weisz, Temeswar, 1. April 2010

April, April!

Er ist der sprichwörtlich wetterlaunischste Monat des Jahres: der April. Bräuche, Legenden und Traditionen über die launischen Apriltage erzählt Heimatdichterin Helen Alba.
Launische Apriltage u. ihre Bedeutung - Helen Alba.ff.  



Share Hannelore Neurohr, Temeswar, März 2010

Ausstellung und Vorträge zu 60 Jahre Europrarat im Banater Bergland

Am Montag wurde in Karansebesch eine Ausstellung über das 60-jährige Bestehen des Europarates im Loga Lyzeum eröffnet. Der Europarat mit Sitz in Straßburg versucht nämlich seit dem 5ten Mai 1949 Staaten und Völker zu einigen.
03.29. Veranstaltungen zum Europarat  



Share Astrid Weisz, Temeswar, 29. März 2010

Hardcore mit Herz

Der Filmclub des Deutschen Forums in Sathmar und des Instituts für Auslandsbeziehungen e.V. zog vor gut einem Monat einmalig in einer Stadtkneipe um, im Downtown Pub. Grund: Die Leipziger Postpunk-Band „sleazy, inc. operated“ gab danach ein Konzert der Extraklasse. Im Rahmen des DFD-Filmclubs wurde der deutsche Streifen „Meer is nich“ (2007) gezeigt. Die Hauptrollen spielen die drei Mädels der Band. Sie waren schon beim Schreiben des Drehbuchs beteiligt und steuerten sogar Songs aus der eigenen Bandgeschichte bei. Kurz nach dem hoffnungsvollen Ende des Films erreichte auch die Band ihr Ziel: Downtown Sathmar. Schnell alle Instrumente aufgebaut, angeschlossen und schon ging’s los: „sleazy, inc. operated“ live und hautnah. Gelohnt hat es sich allemal, denn im Original sind die Mädels noch mitreißender als auf ihren beiden bisher selbstproduzierten LPs. Ein Interview mit der Band ging auf Deutsch Express am 3. April über den Äther. Das Gespräch führte Andrea Scherf.
04.27. Konzert Sathmar  



Share Abdrea Scherf, Sathmar, April 2010

Zum 6. Mal TIMISOARA GOSPEL PROJEKT

Timisoara Gospel Project 2008 -  Amen & Siyahamba. mp3  



Share Astrid Weisz, Temeswar, 1. April 2010

Preisverleihung zu "Kinder malen ihre Heimat" in Reschitza

Die Vernissage des internationalen Malwettbewerbs „Kinder Malen ihre Heimat“ findet am Samstag (10. April 2010)ab 11 Uhr im Sozialzentrum „Frederic Ozanam“ aus Reschitza statt. Es wurden insgesamt 468 Arbeiten eingesandt, davon 457 zum Wettbewerb zugelassen. Im Rahmen der Preisverleihung werden die preisgekrönten Zeichnungen gezeigt, die Gewinner ausgezeichnet und am Ende sollen die Kleinen der  Reschitzaer Tanzgruppe „Enzian“ eine Vorstellung darbieten.

04.09 - Kinder malen ihre Heimat_ff  



Share Gerhard Chwoika, Reschitza, 9. April 2010

Dr. Viktor Timbus - die Geschichte eines erfolgreichen Rückkehrers

Dr. Viktor Timbus ist ein sogenannter Rückkehrer. Er ist 1982 nach Deutschland ausgewandert, kam aber schon ein Jahr später wieder zurück und studierte in Rumänien Zahnmedizin, ging dann aber nach Abschluss seines Studiums wieder nach Deutschland und lebte dort bis 2007. Er entschloss sich nämlich wieder nach Rumänien zu kommen und in Arad mit einer eigenen Zahnarztpraxis einen Neustart zu versuchen. Mehr über diese Lebensgeschichte zwischen Rumänien und Deutschland erfuhr Adi Ardelean von Zahnarzt Dr. Viktor Timbus selbst
04.08. Timbus  



Share Adrian Ardelean, Arad, 8. April 2010

Empfehlungen des Publikums: Wer hat Angst vor Virginia Woolf?

Das Deutsche Staatstheater Temeswar presentierte Ende März die Premiere zum Stück "Wer hat Angst vor Virginia Woolf?" von Edward Albee. Die Regie zeichnet Michael Bleiziffer, zum ersten Mal seit seiner Entlassung in den 80er Jahren wieder am DSTT beschäftigt. Nach der Vorstellung hat das Publikum für Radio Temeswar seine Meinung zum Stück geäußert und gesagt ob man es sich ansehen sollte, oder nicht und mit welchen Empfehlungen. Die Aufzeichnungen machte Astrid Weisz.
04.07. Publikum zu Wer hat Angst vor Virginia Woolf  



Share Astrid Weisz, Temeswar, 7. April 2010

Absolutes Neuland mit Kurzdramen in Rumänien betreten

Universitätsdozentin Dr. Eleonora Ringler Pascu presentierte eine Woche vor Ostern das deutschsprachige Buch Kurzdrama Minidrama in der Pygmalion Galerie des Temescher Behörde für Kunst, Kultus und nationales Kulturerbe. Im Buch selbst sind ein theoretischer, ein literarischer und ein experimenteller Teil zu identifizieren. In der theoretischen Einführung zum Genre Minidrama betritt Prof. Ringler-Pascu Neuland für die rumänische Literatur- und Theaterszene. So geht sie als Ansatz von den Sätzen zum Minidrama von Karlheinz Braun aus. Der erste davon lautet: Minidramen sind Kürzeststücke, szenische Reduktionen, dramatische Abreviaturen und Bagatellen, sind dramatische minimal art.

04.07.  Minidrama - die Presentation  



Share Astrid Weisz, Temeswar, 7. April 2010

Botschafter aus Peru in Temeswar

Der peruanische Botschafter Prof. Dr. Ernesto Pinto-Bazurco Rittler besuchte am vergangenen Wochenende bis einschließlich Montag Temeswar. Während seines Aufenthaltes besuchte er besonders deutsche Einrichtungen. Am Montag Nachmittag hielt der Botschafter aus Peru eine Pressekonferenz ab, wo er die wichtigsten Eindrücke seines Besuches in Temeswar zusammenfasste. Robert Tari sprach mit dem peruanischen Botschafter über den Besuch in Temeswar und die Vorhaben für die Zukunft.
04.01. Peruanischer Botschafter in TM  



Share Robert Tari, Temeswar, 1. April 2010

"Offenbarungen" - ein Buch von und mit Erwin Josef Tigla

„Er ist ein Phänomen, dieser Vorsitzende des Demokratischen Forums der Banater Berglanddeutschen. Und er weiß es auch selbst. Denn seit der Gründung der „Deutschen Vortragsreihe Reschitza“ vor 22 Jahren hat Erwin Josef Tigla jeden Fußbreit Boden im Banater Bergland ausgenützt, um ihn mit kulturpolitischen Aktivitäten zu bepflanzen“ das schreibt Prof. Dr. Paul Philippi in einem kurzen Vorwort des Buches "Offenbarungen".
03.31. - OFFENBARUNGEN - das Buch von und mit Erwin Josef Tigla  



Share Astrid Weisz, Temeswar, 31. März 2010

DFBB und "Echo der Vortragsreihe" feiern 20 Jahre

Zu einer feierlichen Vertreter Jahresversammlung hatte am Samstag des Demokratische Forum der Banater Berglanddeutschen eingeladen. Viele Ehrengäste aus dem In- und Ausland, Forumsmitglieder und Sympathisanten besuchten die Veranstaltung, so dass der Festsaal der "Alexander Tiez"-Bibliothek  zu klein war und die Teilnehmer noch im Treppenhaus auf Plastikstühlen Platz nehmen mussten. Bei den Feierlichkeiten zugegen waren der Zuständige für Angelegenheiten der deutschen Minderheit bei der Deutschen Botschaft in Bukarest Hermann Conrads, der Konsul der BRD in Temeswar Klaus Brennecke, eine österreischische Delegation seitens der Europäischen Föderalistischen Bewegung, die Vostitzende des slovenischen Kulturvereins deutschsprachiger Frauen "Brücken" aus Marburg an der Drau, der Obmann des Alpenländischen Kulturverbands Südmark zu Graz sowie der Bürgermeister von Rotkirchen aus Serbien.
03.29. Doppeljubilaeum und Ehrenbuergerschaften beim DFBB  



Share Astrid Weisz, Temeswar, 29. März 2010

Neu im Amt des Unterstaatssekretaeren beim DRI

Seit dem 4ten Februar bekleidet Helge Dirk Fleischer offiziell das Amt des Unterstaatssekretären im Departement für interetnische Beziehungen in Rumänien als vertreter des Denokratischen Forums der Deutschen in Rumänien (DFDR). Helge Fleischer wird am 9ten April 32 Jahre alt, ist verheiratet und hat einen 4-jährigen Sohn.
03.30 - Helge Fleischer als Unterstaatssekretaer Teil 1  


03.30 - Helge Fleischer als Unterstaatssekretaer Teil 2  



Share Astrid Weisz, Temeswar, 30. März 2010
Ältere Beiträge finden Sie im Archiv